Berlin - SPD-Chef Lars Klingbeil hat seiner Partei von Personaldebatten abgeraten. Die SPD sei immer dann stark, wenn sie sich auf die Probleme der Menschen in diesem Land konzentriere und sich nicht um sich selbst drehe, sagte Klingbeil dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).
Die Menschen an den Küchentischen in Deutschland machten sich Gedanken darüber, ob ihr Arbeitsplatz sicher sei und ihre Kinder eine gute, sichere Zukunft hätten. Darum gehe es und dafür arbeite er jeden Tag.
Angesichts der schlechten Umfragewerte der Partei wenige Wochen vor mehreren Landtagswahlen gibt es in Teilen der SPD erheblichen Unmut auch über die Parteivorsitzenden Klingbeil und Bärbel Bas. Mit der Forderung nach einem Sonderparteitag steht die Frage ihrer Ablösung im Raum. Als mögliche Nachfolgerin gilt in Teilen der Partei Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die bei der Landtagswahl Ende September ihr Regierungsamt verteidigen will.
Klingbeil nannte Schwesig als Vorbild, insbesondere im Umgang mit der in Teilen rechtsextremen AfD. Da müsse man es machen wie Manuela Schwesig, sagte er. "Zuallererst die eigene Politik, mit der sie als Ministerpräsidentin ihr Bundesland stark macht, nach vorne stellen. Und dann knallhart sagen, was ein AfD-Programm für das Land bedeuten würde."
Schwesig sei eine hervorragende Ministerpräsidentin, sagte Klingbeil. Er arbeite gerne mit ihr zusammen. Und alle in der SPD seien froh, dass man so eine starke Persönlichkeit in den eigenen Reihen habe.
Auf die Frage nach seiner Zukunft als Parteichef sagte Klingbeil: "Ich bin sehr gerne Parteivorsitzender." Auf parteiinterne Forderungen nach einer Kursänderung der SPD sagte Klingbeil, es sei wichtig, deutlich zu machen, wofür die SPD stehe und wofür nicht. So sei etwa die umstrittene Kürzung beim Unterhaltsvorschuss kein SPD-Vorschlag. Die SPD werde dem auch so nicht zustimmen. Grundsätzlich sei aber der Reformkurs der Bundesregierung richtig.
Die Menschen an den Küchentischen in Deutschland machten sich Gedanken darüber, ob ihr Arbeitsplatz sicher sei und ihre Kinder eine gute, sichere Zukunft hätten. Darum gehe es und dafür arbeite er jeden Tag.
Angesichts der schlechten Umfragewerte der Partei wenige Wochen vor mehreren Landtagswahlen gibt es in Teilen der SPD erheblichen Unmut auch über die Parteivorsitzenden Klingbeil und Bärbel Bas. Mit der Forderung nach einem Sonderparteitag steht die Frage ihrer Ablösung im Raum. Als mögliche Nachfolgerin gilt in Teilen der Partei Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die bei der Landtagswahl Ende September ihr Regierungsamt verteidigen will.
Klingbeil nannte Schwesig als Vorbild, insbesondere im Umgang mit der in Teilen rechtsextremen AfD. Da müsse man es machen wie Manuela Schwesig, sagte er. "Zuallererst die eigene Politik, mit der sie als Ministerpräsidentin ihr Bundesland stark macht, nach vorne stellen. Und dann knallhart sagen, was ein AfD-Programm für das Land bedeuten würde."
Schwesig sei eine hervorragende Ministerpräsidentin, sagte Klingbeil. Er arbeite gerne mit ihr zusammen. Und alle in der SPD seien froh, dass man so eine starke Persönlichkeit in den eigenen Reihen habe.
Auf die Frage nach seiner Zukunft als Parteichef sagte Klingbeil: "Ich bin sehr gerne Parteivorsitzender." Auf parteiinterne Forderungen nach einer Kursänderung der SPD sagte Klingbeil, es sei wichtig, deutlich zu machen, wofür die SPD stehe und wofür nicht. So sei etwa die umstrittene Kürzung beim Unterhaltsvorschuss kein SPD-Vorschlag. Die SPD werde dem auch so nicht zustimmen. Grundsätzlich sei aber der Reformkurs der Bundesregierung richtig.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
