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Praemium Capital (SQUAD Fonds): Die neue Welt der Anleihen: Warum der Staat zum Renditetreiber wird

August 2026 -

Nach Jahren der Null- und Negativzinsen ist der Anleihemarkt zurück. Doch das Umfeld hat sich grundlegend verändert: Neben der Geldpolitik werden Staatsverschuldung, steigende Emissionsvolumina und Inflationsrisiken zu entscheidenden Faktoren für die Renditeentwicklung. Für Anleger eröffnet dies attraktive Chancen - verlangt aber mehr Differenzierung als in der Vergangenheit.

Lange Zeit waren Anleihen für viele Anleger vor allem eines: ein Instrument zur Stabilisierung des Portfolios. In den Jahren der Null- und Negativzinsen änderte sich dieses Bild grundlegend. Wer damals eine zehnjährige Bundesanleihe kaufte, musste zeitweise sogar eine negative Rendite akzeptieren. Die Ertragserwartungen lagen entsprechend niedrig.

Diese Zeiten sind vorbei. Anleihen bieten heute wieder einen laufenden Ertrag, der einen wesentlichen Bestandteil der Gesamtrendite ausmachen kann. Gleichzeitig ist aber auch die Komplexität des Marktes gestiegen. Denn die entscheidende Frage für Anleiheinvestoren lautet nicht mehr nur: Was macht die Europäische Zentralbank? Zunehmend geht es auch um die Frage: Wie viel Kapital benötigen die europäischen Staaten - und zu welchem Preis finden sie dafür Käufer?

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Beitrag.

© 2026 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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