Wiesbaden - Zum Jahresende 2025 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32.500 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das waren 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr (2024: 32.300).
Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40.400 Prostituierte angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag weiter mitteilte, blieb die Zahl der Genehmigungen für ein Prostitutionsgewerbe Ende 2025 mit rund 2.260 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (+0,1 Prozent). Ende 2019 hatten 2.170 Prostitutionsgewerbe eine Erlaubnis. Die Statistik beinhaltet die Anmeldungen und Erlaubnisse auf Basis des ProstSchG. Nicht angemeldete Prostituierte und Gewerbe werden nicht erfasst.
Von den rund 32.500 angemeldeten Prostituierten waren die meisten, nämlich 23.900 beziehungsweise 74 Prozent zwischen 21 und 44 Jahre alt. 7.600 oder 24 Prozent waren 45 Jahre oder älter und 900 (3 Prozent) waren 18 bis 20 Jahre alt. 5.700 Prostituierte hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Die drei häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten der Prostituierten waren die rumänische mit 11.300 (35 Prozent aller angemeldeten Prostituierten), die bulgarische mit 3.500 (11 Prozent) und die spanische mit 2.900 (9 Prozent).
Bei 93 Prozent der Ende 2025 gemeldeten Prostitutionsgewerbe handelte es sich um Prostitutionsstätten (zum Beispiel Bordelle). Auf Prostitutionsvermittlungen entfielen 5 Prozent der Erlaubnisse, auf Prostitutionsfahrzeuge und -veranstaltungen zusammen 2 Prozent, so das Bundesamt.
Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40.400 Prostituierte angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag weiter mitteilte, blieb die Zahl der Genehmigungen für ein Prostitutionsgewerbe Ende 2025 mit rund 2.260 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (+0,1 Prozent). Ende 2019 hatten 2.170 Prostitutionsgewerbe eine Erlaubnis. Die Statistik beinhaltet die Anmeldungen und Erlaubnisse auf Basis des ProstSchG. Nicht angemeldete Prostituierte und Gewerbe werden nicht erfasst.
Von den rund 32.500 angemeldeten Prostituierten waren die meisten, nämlich 23.900 beziehungsweise 74 Prozent zwischen 21 und 44 Jahre alt. 7.600 oder 24 Prozent waren 45 Jahre oder älter und 900 (3 Prozent) waren 18 bis 20 Jahre alt. 5.700 Prostituierte hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Die drei häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten der Prostituierten waren die rumänische mit 11.300 (35 Prozent aller angemeldeten Prostituierten), die bulgarische mit 3.500 (11 Prozent) und die spanische mit 2.900 (9 Prozent).
Bei 93 Prozent der Ende 2025 gemeldeten Prostitutionsgewerbe handelte es sich um Prostitutionsstätten (zum Beispiel Bordelle). Auf Prostitutionsvermittlungen entfielen 5 Prozent der Erlaubnisse, auf Prostitutionsfahrzeuge und -veranstaltungen zusammen 2 Prozent, so das Bundesamt.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
