New York - Die US-Börsen haben zum Wochenauftakt keine klare Richtung gezeigt. Der Dow schloss zwar bei 53.417 Punkten um 0,3 Prozent höher, an der Technologiebörse Nasdaq gaben aber die hundert wichtigsten Werte um ein rundes Prozent auf einen Indexstand von 29.023 Punkten nach. Und auch der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 7.653 Punkten 0,3 Prozent niedriger als am Freitag.
Ein Ausverkauf bei Chip-Herstellern sorgte dabei für Sorgenfalten an der Wall Street: Intel und Nvidia verloren beide um die drei Prozent. Bei manchen Werten aus der Halbleiterindustrie sah es noch übler aus: Micron Technology, Sandisk und Seagate verloren um die sechs Punkte.
Gleichzeitig gingen aber auch die Renditen von US-Staatsanleihen zurück. Zuvor hatte es Berichte gegeben, dass das Finanzministerium möglicherweise eine neue Strategie zur Finanzierung eines Rückkaufprogramms hat.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1663 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8574 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.651 US-Dollar gezahlt (+1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 128,21 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 92,02 US-Dollar, das waren 237 Cent oder 2,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Ein Ausverkauf bei Chip-Herstellern sorgte dabei für Sorgenfalten an der Wall Street: Intel und Nvidia verloren beide um die drei Prozent. Bei manchen Werten aus der Halbleiterindustrie sah es noch übler aus: Micron Technology, Sandisk und Seagate verloren um die sechs Punkte.
Gleichzeitig gingen aber auch die Renditen von US-Staatsanleihen zurück. Zuvor hatte es Berichte gegeben, dass das Finanzministerium möglicherweise eine neue Strategie zur Finanzierung eines Rückkaufprogramms hat.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1663 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8574 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.651 US-Dollar gezahlt (+1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 128,21 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 92,02 US-Dollar, das waren 237 Cent oder 2,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
