Ein Verstoß gegen die EU-Finanzinstrumente-Richtlinie MiFID II kann teuer werden. Das bekommt jetzt der Raiffeisenverband Salzburg zu spüren: Die Finanzmarktaufsicht (FMA) stellt ihm 159.000 Euro in Rechnung. Der Vorwurf: Bei der Anlageberatung sollen Produkte empfohlen worden sein, die nicht den Nachhaltigkeitspräferenzen der Kunden entsprachen. Zudem seien bei manchen Kunden Informationen zu Kosten und Gebühren nicht rechtzeitig kommuniziert worden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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