Viele Jahre lang war die wirtschaftliche Logik eindeutig: Die Module stellten den größten Anteil der gesamten Systemkosten dar. Daher war es finanziell sinnvoll, aus jedem installierten Modul möglichst viele Kilowattstunden herauszuholen. Der Trackern typischerweise zugeschriebene Mehrertrag von 15 bis 25 Prozent rechtfertigte zusätzlichen Stahl, mechanische Komponenten, größere Reihenabstände und eine aufwendigere Installation und Wartung. Heute hat sich die Situation deutlich verändert. Photovoltaik-Module sind (noch immer) zu historisch niedrigen Preisen verfügbar, während Stahl, Tiefbauarbeiten, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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