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GlobeNewswire (Europe)
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KALDVIK AS (KLDVK): Q2 2026 Results and Half-Year Report

KALDVIK AS (KLDVK) reports operating income in Q2 amounted to EURm 11.3 (EURm 7.9), while operating loss before fair value adjustment of biomass and production tax was EURm -3.3 (EURm -4.3).

Harvest amounted to 1,840 (1,235) tonnes in Q2 2026.

The Company maintains harvest guidance for 2026 at approximately 17,000 tonnes.

The Q2 2026 presentation and Half-Year 2026 report are attached.

Kaldvik AS publishes full financial statements semi-annually (half-year and annual reports).

Webcast
A webcast presentation of the Q2 2026 results will be held at 10:00 CEST / 08:00 UTC today, 27 August 2026.

The presentation will be held in English by CEO Vidar Aspehaug and CFO Þórunn Ragnarsdóttir. A Q&A session will follow.

The webcast can be accessed at www.kaldvik.is/live

Contacts:
Vidar Aspehaug, CEO
+47 913 05 017 (mobile)

Þórunn Ragnarsdóttir, CFO
+354 822 7649 (mobile)

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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