Im Juli kehrte ein für den Sommer vertrautes Marktmuster zurück. Die erneuerbare Stromerzeugung erreichte einen neuen Höchststand, eine hohe Photovoltaik-Einspeisung drückte die Preise zur Mittagszeit wiederholt in Richtung null und die Zahl negativer Preisstunden nahm wieder zu. Gleichzeitig blieb der Markt von den Extremen der Vormonate weitgehend verschont. Die starken, durch Überangebot getriebenen Preiseinbrüche aus dem Frühjahr fielen weniger ausgeprägt aus und auch die knappheitsbedingten Abendspitzen aus dem Juni blieben aus. Für Batteriespeicher bedeutete dies weniger extreme Preisausschläge, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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