Bern - Die US-Pharmapolitik könnte für die Schweiz teuer werden. Eine Studie beziffert mögliche Wertschöpfungsverluste bis 2040 auf fast 195 Milliarden Franken und warnt vor Folgen für die Patienten. Eine Analyse im Auftrag des Branchenverbands Interpharma hat die möglichen Auswirkungen der US-Pharmapolitik auf die Schweiz untersucht. Die Studie von BAK Economics zeige verschiedene Entwicklungspfade auf, teilte Interpharma am Donnerstag mit. Im Zentrum ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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