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PTA-Adhoc: Planethic Group AG: Amtsgericht eröffnet Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

DJ PTA-Adhoc: Planethic Group AG: Amtsgericht eröffnet Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR Schlagwort(e): Liquiditätsprobleme

Planethic Group AG: Amtsgericht eröffnet Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

Ludwigsfelde (pta000/27.08.2026/17:00 UTC+2)

Ludwigsfelde, den 27. August 2026 - Das Amtsgericht Potsdam hat mit Beschluss vom 25. August 2026 (Az. 650 IN 179/ 26) das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Planethic Group AG (vormals Veganz Group AG) ("Gesellschaft" oder "Planethic") (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED / Börsenkürzel: VEZ) eröffnet und die Eigenverwaltung nach den ---- 270 ff. InsO angeordnet. Der Beschluss ist bislang nicht öffentlich bekanntgemacht worden. Die Gesellschaft hat am 27. August 2026 Kenntnis davon erlangt.

Zum Sachwalter wurde Prof. Dr. Torsten Martini, GÖRG Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Kantstraße 164, 10623 Berlin, bestellt. Der Vorstand von Planethic bleibt berechtigt, die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen; er unterliegt dabei der Aufsicht des Sachwalters. Der Geschäftsbetrieb wird fortgeführt.

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat erhebliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sowie auf die Rechtsstellung der Inhaber der von der Gesellschaft ausgegebenen Finanzinstrumente. Forderungen aus der 7,5 % Schuldverschreibung 2020/2030 (ISIN: DE000A254XXX / WKN: A254NF), einschließlich rückständiger und künftiger Zins- und Tilgungsansprüche, sind Insolvenzforderungen und können nur nach Maßgabe der Insolvenzordnung zur Insolvenztabelle angemeldet und aus der Insolvenzmasse befriedigt werden. Ansprüche der Aktionäre sind gegenüber sämtlichen Insolvenzforderungen nachrangig; ein vollständiger Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

Über den weiteren Verfahrensgang, insbesondere die Anmeldefrist zur Insolvenztabelle, den Berichts- und Prüfungstermin sowie eine etwaige Sanierung im Wege eines Insolvenzplans, wird die Gesellschaft gesondert informieren. Diese Mitteilung schließt an die Ad-hoc-Mitteilung vom 25. Juni 2026 über den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung an.

Kontakt Planethic:

Sascha Voigt CEO Telefon: +49 (0) 30 2936378 0 E-Mail: IR@planethic.de Website: www.planethic.de

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      Planethic Group AG 
           An den Kiefern 7 
           14974 Ludwigsfelde 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Sascha Voigt 
Tel.:         +49 (0)30 2936378 0 
E-Mail:        IR@planethic.de 
Website:       www.planethic.de 
ISIN(s):       DE000A254XXX (Anleihe) DE000A3E5ED2 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1787842800206 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

August 27, 2026 11:00 ET (15:00 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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