Berlin - Nach der Flutwelle im Himalaya-Gebiet hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Kondolenztelegramme an den Ministerpräsidenten von Nepal, Balendra Shah, und den Staatspräsidenten Chinas, Xi Jinping, geschickt.
"Mit tiefer Betroffenheit habe ich von der schweren Flutkatastrophe in Ihrem Land erfahren", schrieb er nach Angaben des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung an Shah. "Ihnen und dem nepalesischen Volk spreche ich mein tief empfundenes Mitgefühl aus. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Menschen, die durch die Katastrophe ihr Zuhause verloren haben", so Merz. "Den Verletzten wünsche ich eine rasche und vollständige Genesung."
Das Kondolenztelegramm an Xi Jinping hat einen ähnlichen Wortlaut. Mit großer Bestürzung habe er die Berichte und Bilder von der verheerenden Sturzflut in China verfolgt, schreibt der Kanzler. "In diesen schweren Stunden sind meine Gedanken bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen von der Katastrophe betroffenen Menschen. Ihnen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl." Den Verletzten wünsche er eine rasche und vollständige Genesung, schreibt Merz.
Am 26. August brach an der Nordflanke des Langtang Lirung im Himalaya-Gebiet ein Teil einer Gletscherwand ab und löste eine Sturzflut entlang der Flüsse Trishuli und Bhotekoshi aus, wodurch Dutzende Ortschaften verschüttet wurden. Mindestens 500 Menschen kamen ums Leben und über 1.400 wurden verletzt. Weiterhin werden über 2.400 Menschen vermisst.
Ob das Ereignis mit dem Klimawandel zusammenhängt, kann Klimawissenschaftlern zufolge wohl erst nach langwierigen Rekonstruktionen gesagt werden. Zugleich gilt die menschengemachte Erderhitzung als Hauptursache für den globalen Gletscherrückgang. In der betroffenen Region haben Gletscher seit 1957 im Schnitt rund 30 Meter Eisdicke verloren, im Langtang-Einzugsgebiet hat sich die Verlustrate in den vergangenen Jahrzehnten deutlich beschleunigt.
"Mit tiefer Betroffenheit habe ich von der schweren Flutkatastrophe in Ihrem Land erfahren", schrieb er nach Angaben des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung an Shah. "Ihnen und dem nepalesischen Volk spreche ich mein tief empfundenes Mitgefühl aus. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Menschen, die durch die Katastrophe ihr Zuhause verloren haben", so Merz. "Den Verletzten wünsche ich eine rasche und vollständige Genesung."
Das Kondolenztelegramm an Xi Jinping hat einen ähnlichen Wortlaut. Mit großer Bestürzung habe er die Berichte und Bilder von der verheerenden Sturzflut in China verfolgt, schreibt der Kanzler. "In diesen schweren Stunden sind meine Gedanken bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen von der Katastrophe betroffenen Menschen. Ihnen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl." Den Verletzten wünsche er eine rasche und vollständige Genesung, schreibt Merz.
Am 26. August brach an der Nordflanke des Langtang Lirung im Himalaya-Gebiet ein Teil einer Gletscherwand ab und löste eine Sturzflut entlang der Flüsse Trishuli und Bhotekoshi aus, wodurch Dutzende Ortschaften verschüttet wurden. Mindestens 500 Menschen kamen ums Leben und über 1.400 wurden verletzt. Weiterhin werden über 2.400 Menschen vermisst.
Ob das Ereignis mit dem Klimawandel zusammenhängt, kann Klimawissenschaftlern zufolge wohl erst nach langwierigen Rekonstruktionen gesagt werden. Zugleich gilt die menschengemachte Erderhitzung als Hauptursache für den globalen Gletscherrückgang. In der betroffenen Region haben Gletscher seit 1957 im Schnitt rund 30 Meter Eisdicke verloren, im Langtang-Einzugsgebiet hat sich die Verlustrate in den vergangenen Jahrzehnten deutlich beschleunigt.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
