Nürnberg - Am 3. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Nürnberg gegen Arminia Bielefeld mit 4:1 gewonnen.
In der 11. Minute erzielte Mohamed Ali Zoma das Führungstor für die Nürnberger. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte hatte Finn Ole Becker seinen Teamkollegen Zoma auf der linken Seite auf die Reise geschickt, der zunächst den Bielefelder Stürmer Monju Thaddäus Momuluh abschütteln konnte, um danach im Strafraum den Bielefelder Verteidiger Maximilian Großer mit einer Körperfinte aussteigen zu lassen. Anschließend schlenzte Zoma die Kugel aus 13 Metern mit rechts ins rechte Eck.
In der 22. Minute baute Tim Janisch die Führung für die Gastgeber weiter aus. Die Nürnberger Zoma und Becker hatten sich auf der linken Seite bis zur Grundlinie durchkombiniert, wo Becker anschließend das Auge für den am zweiten Pfosten völlig freistehenden Janisch hatte, der den Ball direkt ins lange Eck nagelte.
In der 38. Minute baute Adam Markhiev die Führung für die Nürnberger auf 3:0 aus. Nach einem Pass ins Zentrum zog Markhiev aus etwa 25 Metern ab. Sein Schuss wurde vom Bielefelder Verteidiger Stefano Russo unglücklich per Kopf abgefälscht und landete im Tor.
In der 67. Minute schnürte der FCN-Mittelfeldspieler Markhiev seinen Doppelpack und traf zum 4:0. Nach einem Ballgewinn hatten die Nürnberger blitzschnell umgeschaltet und spielten zielstrebig nach vorne. Aus dem Zentrum verlagerte Markhiev das Spiel auf die halbrechte Seite zu seinem Teamkollegen Zoma, der mit einem feinen Chipball den mitgelaufenen Piet Scobel bedienen wollte. Doch ein Verteidiger bekam noch den Kopf an den Ball, sodass die Kugel rund 22 Meter vor dem Tor genau vor die Füße von Markhiev fiel, der eiskalt abzog und flach ins linke untere Eck traf.
In der 76. Minute gelang Marius Wörl noch der Ehrentreffer für die Bielefelder. Die Nürnberger Javier Fernandez und Kristian Mandic hatten sich den Ball zu lässig hin und hergespielt, sodass Wörl dazwischengehen und sich den Ball schnappen konnte. Anschließend bemerkte er, dass Nürnbergs Torhüter Reichert zu weit draußen stand und traf per Lupfer aus 40 Metern zum 1:4-Endstand.
Durch den Sieg klettern die Nürnberger vorerst an die Tabellenspitze, während Bielefeld vorerst auf den 8. Rang abrutscht.
In der 11. Minute erzielte Mohamed Ali Zoma das Führungstor für die Nürnberger. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte hatte Finn Ole Becker seinen Teamkollegen Zoma auf der linken Seite auf die Reise geschickt, der zunächst den Bielefelder Stürmer Monju Thaddäus Momuluh abschütteln konnte, um danach im Strafraum den Bielefelder Verteidiger Maximilian Großer mit einer Körperfinte aussteigen zu lassen. Anschließend schlenzte Zoma die Kugel aus 13 Metern mit rechts ins rechte Eck.
In der 22. Minute baute Tim Janisch die Führung für die Gastgeber weiter aus. Die Nürnberger Zoma und Becker hatten sich auf der linken Seite bis zur Grundlinie durchkombiniert, wo Becker anschließend das Auge für den am zweiten Pfosten völlig freistehenden Janisch hatte, der den Ball direkt ins lange Eck nagelte.
In der 38. Minute baute Adam Markhiev die Führung für die Nürnberger auf 3:0 aus. Nach einem Pass ins Zentrum zog Markhiev aus etwa 25 Metern ab. Sein Schuss wurde vom Bielefelder Verteidiger Stefano Russo unglücklich per Kopf abgefälscht und landete im Tor.
In der 67. Minute schnürte der FCN-Mittelfeldspieler Markhiev seinen Doppelpack und traf zum 4:0. Nach einem Ballgewinn hatten die Nürnberger blitzschnell umgeschaltet und spielten zielstrebig nach vorne. Aus dem Zentrum verlagerte Markhiev das Spiel auf die halbrechte Seite zu seinem Teamkollegen Zoma, der mit einem feinen Chipball den mitgelaufenen Piet Scobel bedienen wollte. Doch ein Verteidiger bekam noch den Kopf an den Ball, sodass die Kugel rund 22 Meter vor dem Tor genau vor die Füße von Markhiev fiel, der eiskalt abzog und flach ins linke untere Eck traf.
In der 76. Minute gelang Marius Wörl noch der Ehrentreffer für die Bielefelder. Die Nürnberger Javier Fernandez und Kristian Mandic hatten sich den Ball zu lässig hin und hergespielt, sodass Wörl dazwischengehen und sich den Ball schnappen konnte. Anschließend bemerkte er, dass Nürnbergs Torhüter Reichert zu weit draußen stand und traf per Lupfer aus 40 Metern zum 1:4-Endstand.
Durch den Sieg klettern die Nürnberger vorerst an die Tabellenspitze, während Bielefeld vorerst auf den 8. Rang abrutscht.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
