New York - Die US-Börsen haben am Montag größtenteils nachgegeben. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 53.185 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.685 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.455 Punkten 0,1 Prozent im Plus.
Am Wochenende hatte das US-Militär nach einer wochenlangen Feuerpause wieder Angriffe im Iran-Krieg gestartet. Teheran reagierte darauf seinerseits mit Vergeltungsschlägen in der Region. Wiederaufflammende Kämpfe machen sich auch bei den Energiepreisen bemerkbar. Zudem hatte US-Notenbank-Chef Kevin Warsh zuletzt die Sorge vor steigenden Zinsen angeheizt.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1617 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8608 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich kaum verändert, am Abend wurden für eine Feinunze 4.453 US-Dollar gezahlt (unverändert). Das entspricht einem Preis von 123,23 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 90,46 US-Dollar, das waren 2,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.685 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.455 Punkten 0,1 Prozent im Plus.
Am Wochenende hatte das US-Militär nach einer wochenlangen Feuerpause wieder Angriffe im Iran-Krieg gestartet. Teheran reagierte darauf seinerseits mit Vergeltungsschlägen in der Region. Wiederaufflammende Kämpfe machen sich auch bei den Energiepreisen bemerkbar. Zudem hatte US-Notenbank-Chef Kevin Warsh zuletzt die Sorge vor steigenden Zinsen angeheizt.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1617 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8608 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich kaum verändert, am Abend wurden für eine Feinunze 4.453 US-Dollar gezahlt (unverändert). Das entspricht einem Preis von 123,23 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 90,46 US-Dollar, das waren 2,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
