Der 1. September war kein einfacher Tag für deutsche Übertragungsnetzbetreiber. Am Morgen musste 50 Hertz eine vermeintliche Sachbeschädigung auf mehrere seine Leitungen nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde melden. Kurzzeitig sei es zu einer Leitungsunterbrechung gekommen, die aber schnell behoben wurden. "Nach bisherigen Erkenntnissen erfolgte die versuchte Sachbeschädigung durch selbstgebaute Flugkörper, die handelsüblichen Silvesterraketen ähneln. Vor Ort wurden weitere noch nicht gestartete Flugkörper gefunden", teilte 50 Hertz mit. Die allgemeine Stromversorgung sei aber zu keiner Zeit beeinträchtigt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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