Straubing (ots) -
Dass sich der Vorstand verpflichtet hat, für die vier von Schließung bedrohten Werke Alternativen zur VW- beziehungsweise Audi-Produktion zu finden, kann der Betriebsrat sich auf die Fahnen schreiben. Hauptsache, der Vorstand versucht nicht nur, Zeit zu schinden, sondern bemüht sich ernsthaft um tragfähige Perspektiven. Was die Kosten angeht, wird es VW auch in Zukunft nicht mit China aufnehmen können. Doch wenn es um Qualität geht, um Service, aber auch um Sicherheit und Datenschutz, wenn der Konzern Trends nicht mehr verschläft, sondern selbst setzt und so an die gute Tradition von "Made in Germany" anknüpft, hat VW eine Zukunft.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/122668/6345973
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