Panoro Minerals Ltd. hat neue Analyseergebnisse aus den Bohrlöchern CB-229 und CB-230 veröffentlicht und bestätigt damit eine deutliche Ausweitung der hochgradigen Kupfer-Gold-Mineralisierung im South Pit des Cotabambas-Projekts in Peru. Die jüngsten Bohrungen zeigen, dass sich die mineralisierten Zonen sowohl in der Tiefe als auch entlang des Streichens weiter öffnen und bislang keine geologischen Grenzen erreicht wurden. Besonders hervorzuheben ist die vertikale Kontinuität der hochgradigen Abschnitte über mehr als 1.100 Meter sowie eine signifikante Erweiterung der wahren Mächtigkeit der Erzkörper in größeren Tiefen.
CB-229 durchteufte über 303 Meter Mineralisierung im Diorit-Nebengestein und bestätigte, dass die hochgradigen Bereiche südlich und südwestlich des aktuellen Grubenmodells weiter offen sind. CB-230 wiederum lieferte starke Hinweise auf eine mögliche Verbindung zwischen Porphyr-Intrusion und Skarn-Systemen, nachdem erstmals Endoskarn-Mineralisierung im unteren Abschnitt des Bohrlochs identifiziert wurde. Diese geologischen Merkmale deuten auf das Potenzial für größere, hochgradige Skarnkörper hin - vergleichbar mit bekannten Lagerstätten der Region wie Las Bambas oder Antapaccay.
Die Ergebnisse ergänzen die zuvor gemeldeten Funde aus CB-228 und bestätigen eine laterale Ausdehnung der hochgradigen Zone über rund 600 Meter. Panoro plant bereits weitere Bohrungen, um die nördliche und tiefere Ausdehnung des Systems zu testen und die hochgradigen Ressourcen gezielt zu erweitern. Das Unternehmen sieht darin einen wichtigen Schritt zur Optimierung des zukünftigen Minenplans, insbesondere für die frühen Produktionsjahre, in denen hochgradiges Erz den wirtschaftlichen Nutzen deutlich steigern könnte.
Panoro ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen mit Hauptsitz in Vancouver. Das Unternehmen ist auf die Exploration von Kupfer- und Goldvorkommen spezialisiert - mit einem Schwerpunkt auf Peru -, wobei das Cotabambas-Projekt als wichtigstes Flaggschiffprojekt gilt.
© Redaktion GoldSeiten.de / Rohstoff-Welt.de / MinenPortal.de
CB-229 durchteufte über 303 Meter Mineralisierung im Diorit-Nebengestein und bestätigte, dass die hochgradigen Bereiche südlich und südwestlich des aktuellen Grubenmodells weiter offen sind. CB-230 wiederum lieferte starke Hinweise auf eine mögliche Verbindung zwischen Porphyr-Intrusion und Skarn-Systemen, nachdem erstmals Endoskarn-Mineralisierung im unteren Abschnitt des Bohrlochs identifiziert wurde. Diese geologischen Merkmale deuten auf das Potenzial für größere, hochgradige Skarnkörper hin - vergleichbar mit bekannten Lagerstätten der Region wie Las Bambas oder Antapaccay.
Die Ergebnisse ergänzen die zuvor gemeldeten Funde aus CB-228 und bestätigen eine laterale Ausdehnung der hochgradigen Zone über rund 600 Meter. Panoro plant bereits weitere Bohrungen, um die nördliche und tiefere Ausdehnung des Systems zu testen und die hochgradigen Ressourcen gezielt zu erweitern. Das Unternehmen sieht darin einen wichtigen Schritt zur Optimierung des zukünftigen Minenplans, insbesondere für die frühen Produktionsjahre, in denen hochgradiges Erz den wirtschaftlichen Nutzen deutlich steigern könnte.
Panoro ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen mit Hauptsitz in Vancouver. Das Unternehmen ist auf die Exploration von Kupfer- und Goldvorkommen spezialisiert - mit einem Schwerpunkt auf Peru -, wobei das Cotabambas-Projekt als wichtigstes Flaggschiffprojekt gilt.
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