Berlin - Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) die Bundesregierung aufgefordert, geplante Reformvorhaben kritisch zu überprüfen. Die Antwort auf Unzufriedenheit und Abstiegsängste dürfe nicht sein, soziale Sicherheit weiter infrage zu stellen, sagte SoVD-Chefin Michaela Engelmeier der "Rheinischen Post" (Dienstag).
Die Regierung müsse daher ihre geplanten Kürzungen bei sozialen Leistungen kritisch überprüfen, mahnte Engelmeier. Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sei für den Verband Anlass zu großer Sorge, sagte sie weiter.
Der SoVD setze sich für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können, so Engelmeier. Jede künftige Landesregierung werde man daran messen, ob sie soziale Sicherheit stärke, Menschen mit Behinderungen, ältere und von Armut betroffene Menschen unterstütze und vor Ausgrenzung schütze.
Die Regierung müsse daher ihre geplanten Kürzungen bei sozialen Leistungen kritisch überprüfen, mahnte Engelmeier. Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sei für den Verband Anlass zu großer Sorge, sagte sie weiter.
Der SoVD setze sich für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können, so Engelmeier. Jede künftige Landesregierung werde man daran messen, ob sie soziale Sicherheit stärke, Menschen mit Behinderungen, ältere und von Armut betroffene Menschen unterstütze und vor Ausgrenzung schütze.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
