18,6 Terawattstunden, so hoch ist das Flexibilitätspotenzial beim Strombezug deutscher Haushalte. Diese Zahl haben der Energieversorger Eon und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) in einer Studie ermittelt, die sie in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag vorstellten. Die jährlich verschiebbare Strommenge steige in diesem Jahr somit auf das Anderthalbfache des Jahresstromverbrauchs der Hauptstadt Berlin, erläuterte Filip Thon, CEO von Eon Energie Deutschland. "Würden alle Menschen in Deutschland ihre bereits aktuell vorhandenen E-Autos, Wärmepumpen und Heimspeicher entsprechend ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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