Magdeburg - Die Linke in Sachsen-Anhalt hat Sondierungsgespräche mit der AfD offiziell abgelehnt.
Die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange erklärten laut einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung in ihrer Antwort auf eine entsprechende Einladung der AfD, mit einer Partei, die Menschen nach Herkunft, vermeintlicher Zugehörigkeit und Überzeugung aussortiere, habe die Linke keine Gesprächsbasis.
Die AfD wolle Positionen normalisieren, die die Gleichwertigkeit aller Menschen infrage stellten. "Genau das ist der unüberbrückbare Unterschied zwischen uns und Ihnen", heißt es von den Linken-Landeschefs.
Die AfD Sachsen-Anhalt hatte nach der Landtagswahl alle im Landtag vertretenen Parteien zu Sondierungsgesprächen eingeladen.
Die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange erklärten laut einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung in ihrer Antwort auf eine entsprechende Einladung der AfD, mit einer Partei, die Menschen nach Herkunft, vermeintlicher Zugehörigkeit und Überzeugung aussortiere, habe die Linke keine Gesprächsbasis.
Die AfD wolle Positionen normalisieren, die die Gleichwertigkeit aller Menschen infrage stellten. "Genau das ist der unüberbrückbare Unterschied zwischen uns und Ihnen", heißt es von den Linken-Landeschefs.
Die AfD Sachsen-Anhalt hatte nach der Landtagswahl alle im Landtag vertretenen Parteien zu Sondierungsgesprächen eingeladen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
