Die Preisspannen am deutschen Spotmarkt wachsen, und fast 300 Stunden mit negativen Strompreisen allein im ersten Halbjahr 2026 zeigen, wie viel Flexibilität dem System noch fehlt. Rund 117 Gigawatt Photovoltaik und 68 Gigawatt Wind an Land treffen auf nur etwa 5 Gigawatt Großspeicher und 15 Gigawatt Heimspeicher. Die Energiewende wird zur Flexibilitätswende. Der Strommarkt ist in der Flexibilitätsära angekommen Wie stark das System künftig auf diese Flexibilität angewiesen ist, beziffern die Übertragungsnetzbetreiber selbst: In ihrem Weißbuch "Regelreserveprozesse 2030" von 50 Hertz, Amprion, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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