Die Kürzung der Wärmepumpenförderung trifft den Markt in einer Phase, in der er sich nach Jahren politischer Unsicherheit gerade stabilisiert hat und Wärmepumpen zunehmend auch im Gebäudebestand zum Einsatz kommen. Mit der geringeren Förderung steigt für viele Haushalte der Eigenanteil an der Anfangsinvestition - kurzfristig dürfte das die Investitionsbereitschaft dämpfen. Seit dem 21. Juli gelten neue Konditionen: Die maximal förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit sinken von 30. 000 auf 28. 000 Euro. Die Grundförderung bleibt bei 30 Prozent, der Klimageschwindigkeitsbonus fällt zunächst ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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