Berlin - Die Bundesregierung hat nach den massiven Sicherheitsvorkehrungen beim Besuch des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyanin, für Verständnis in der Bevölkerung geworben.
"Da können wir nur um Verständnis bitten und hoffen auch, dass es Verständnis dafür gibt, dass wir die Sicherheit hier gewährleisten wollen", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Freitag der dts Nachrichtenagentur. Man habe seinerseits auch Verständnis, gerade für die Berliner, die immer wieder auch von Sicherheitsvorkehrungen im Straßenverkehr beeinflusst seien, fügte er hinzu.
Vorhaltungen, dass die ungewöhnlich hohen Sicherheitsvorkehrungen dazu gedient haben könnten, Demonstranten fernzuhalten oder dem Scheich zu schmeicheln, ließ Meyer abprallen. "Diese Vorwürfe kenne ich nicht", sagte er. Er glaube, wenn die Sicherheitsbehörden die Maßnahmen für notwendig hielten, dann gebe es dafür "gute Gründe", so Meyer.
"Da können wir nur um Verständnis bitten und hoffen auch, dass es Verständnis dafür gibt, dass wir die Sicherheit hier gewährleisten wollen", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Freitag der dts Nachrichtenagentur. Man habe seinerseits auch Verständnis, gerade für die Berliner, die immer wieder auch von Sicherheitsvorkehrungen im Straßenverkehr beeinflusst seien, fügte er hinzu.
Vorhaltungen, dass die ungewöhnlich hohen Sicherheitsvorkehrungen dazu gedient haben könnten, Demonstranten fernzuhalten oder dem Scheich zu schmeicheln, ließ Meyer abprallen. "Diese Vorwürfe kenne ich nicht", sagte er. Er glaube, wenn die Sicherheitsbehörden die Maßnahmen für notwendig hielten, dann gebe es dafür "gute Gründe", so Meyer.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
