München (ots) -
Endlich ein Heimsieg mit rauschender Fortuna-Party vor 49.325 Zuschauern - eine Stimmung wie zu Bundesliga-Zeiten. Das 2:1 gegen den bisher ungeschlagenen MSV Duisburg war nach 0:1-Rückstand ein Sieg der Moral als gutes Zeichen für eine bessere Zukunft - findet natürlich auch Trainer Alexander Ende: "Eine neue Mannschaft braucht diesen einen Moment. Den haben wir uns hoffentlich gegen den MSV im Derby geholt."
Duisburgs Dietmar Hirsch ärgert sich über eine "billige" Niederlage mit "billigen Gegentoren" nach 1:0-Führung: "Wir haben nicht rundgespielt. Besonders ärgerlich ist: Die Chancen, die Düsseldorf hatte, haben wir selbst vorgelegt. Wir haben uns nicht einmal ausspielen lassen. Düsseldorf hatte mehr Ballbesitz, konnten damit aber nichts anfangen. Jan-Simon Symalla muss das 2:0 machen. Dann ist das Stadion gestresst und die Stimmung für uns."
Ach Aachen: 2:0 geführt, dann "nur" 2:2 gegen den Klub, bei dem Alemannias Trainer Mersad Selimbegovic 17 Jahre angestellt war - Jahn Regensburg: "Wir haben brutale Fehler gemacht und zu viel Spitze und Hacke gespielt. Wir müssen reifen und solche Spiele killen."
6:2 gegen Würzburg - Essen verspielt fast eine 3:0-Führung und haut hintenraus durch Doppelpacker Nick Bätzner, kam von Paderborn, noch einen Kantersieg raus. "Dieser Verein ist eine Wucht. Das fühlt sich an wie 1. Liga oder 2. Liga. RW Essen kennt jeder in Deutschland", sagt Bätzner, der sich jetzt auch eine "Startelf-Rolle zutraut". Uwe Koschinat konstatiert "ein in großen Teilen ein fesselndes Spiel!" RWE hält mit 10 Punkten Anschluss an die Spitze.
Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zur 3. Liga am Samstag- bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht's in der 3. Liga bei MagentaSport am Sonntag u.a. mit: VfB Stuttgart II - Preußen Münster (ab 13.15 Uhr), SV Wehen Wiesbaden - SV Waldhof Mannheim (ab 16.15 Uhr). Es ist der Start in die Englische Woche: am Dienstag, 15.09., geht es bereits weiter - unter anderem mit Jahn Regensburg - Fortuna Düsseldorf (Konferenz ab 18.30 Uhr).
Alemannia Aachen - SSV Jahn Regensburg 2:2 - "Müssen reifen und solche Spiele killen
Mersad Selimbegovic, Trainer Alemannia Aachen, war 17 Jahre beim SSV Jahn Regensburg angestellt - als Spieler, Trainer, Co-Trainer: "Wir haben richtig gut begonnen und müssen es in der 1. Halbzeit beenden. Wir hatten 3 Chancen zum 3:0. Wir mussten einen Schlüsselspieler mit Danilo Wiebe rausnehmen. Dann haben wir brutale Fehler gemacht und zu viel Spitze und Hacke gespielt. Im Ansatz waren nach dem 2:2 ein paar gute Passagen dabei. Insgesamt stehen wir sehr gut da. Wir müssen reifen und solche Spiele killen."
Der Link zum Interview:
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Louis Köster, Alemannia Aachen, legt das 1:0 auf und trifft zum 2:0 gegen Regensburg. Er kam vor der Saison aus Kiel nach Aachen: "Ich verstehe mich mit Mika Schroers sehr gut vorn. Es wird von Spiel zu Spiel besser. Gegen Regensburg hätten wir konsequenter sein können. Wir hatten noch den ein oder anderen auf dem Fuß. Wir legen einen super Start. Wir lassen den Gegner aber ins Spiel kommen. Natürlich sind wir enttäuscht." Der Link zum Interview:
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Sascha Hildmann, Trainer SSV Jahn Regensburg: "Das ist Wahnsinn. Das war ein intensives Spiel. Wenn du nach so kurzer Zeit am Tivoli 0:2 zurückliegst, musst du erstmal wieder zurückkommen. Wir wollten hoch anlaufen und haben dann aber zunächst die entscheidenden Zweikämpfe verloren. Die Mannschaft ist sehr stabil und ruhig. Das war eine Bewährungsprobe. Dann waren wir komplett drin und haben es geschafft mit dem Anlaufen wie beim 2:2 durch Sascha Hingerl. Er quält sich und stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Er ist ein Ballklauer und ein fleißiger Spieler. Wir hatten ein brutales Auftaktprogramm. Am Dienstag gegen Düsseldorf wird es nicht minder schwer." Der Link zum Interview:
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Sascha Hingerl, Jahn Regensburg, trifft zum 2:2 bei Alemannia Aachen: "Ich spiele seit dem 1. Spiel gegen Köln mit Bänderriss. Normalerweise komme ich im Spiel gar nicht so weit vor wie bei meinem 2:2. Wir wollen Bälle klauen. Das hat in dem Falle gut geklappt. Nach den ersten 20 Minuten fragten wir uns schon, ob wir hier nicht unter die Räder kommen." Der Link zum Interview:
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Fortuna Düsseldorf - MSV Duisburg 2:1 - MSV spielt unrund, Fortuna mit Moral und Glück
An einem Zuschauerrekord schrammt Fortuna Düsseldorf knapp vorbei: 49.325 Besucher kommen zum Topspiel. So bleibt die Rekordkulisse bei 50.095 aus dem Mai 2009 bei der Partie Fortuna Düsseldorf - Werder Bremen II.
Alexander Ende, Trainer Fortuna Düsseldorf: "Wir haben fast gar nichts zugelassen. Dann liegt der Ball nach der Pause gefühlt nach 10 Sekunden in unserem Tor. Da mussten wir durchatmen. Respekt, wie wir mit dem Nackenschlag umgegangen sind. Toll, wie wir das im Zusammenspiel mit unseren Zuschauern gedreht haben. Das ist eine Wucht und hoffentlich ein Startschuss für uns. Eine neue Mannschaft braucht diesen einen Moment. Den haben wir uns hoffentlich gegen den MSV im Derby geholt. Die Chancenverwertung in der 1. Halbzeit war sinnbildlich. Wir haben da ein dickes Brett liegen lassen." Der Link zum Interview:
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Fabian Schleusener, Fortuna Düsseldorf, trifft gegen Duisburg zum 1:1: "So ein Spiel in einem Derby zu drehen, das macht man nicht jeden Tag. Mein 1:1 war ein klassischer Schleusener. Als Stürmer versucht man oft zu antizipieren, wo die Bälle runterkommen. Oft liegt man falsch, diesmal stand ich richtig. Beim Jubel nach dem 1:1 sagte ich zu Eric Hottmann, dass er das entscheidet. Eine solche Kulisse in der 3. Liga zu haben, macht brutal Spaß. Das ist außergewöhnlich. Unterm Strich haben wir nun 3 Spiele nicht verloren. Das sind die kleinen Schritte in unserem Prozess, der immer mehr Früchte trägt." Der Link zum Interview:
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Dietmas Hirsch, Trainer MSV Duisburg: "Wir haben nicht rundgespielt. Besonders ärgerlich ist: Die Chancen, die Düsseldorf hatte, haben wir selbst vorgelegt. Wir haben uns nicht einmal ausspielen lassen. Düsseldorf hatte mehr Ballbesitz, konnten damit aber nichts anfangen. Nach unserer Führung hatten wir zu wenig Entlastung. Jan-Simon Symalla muss das 2:0 trotzdem machen. Dann ist das Stadion gestresst und die Stimmung für uns. Wir haben ein billiges Tor nach einem Einwurf bekommen. Die individuelle Qualität der Fortuna nutzt die Fehler aus. Als Kollektiv haben wir es wieder gut gemacht und gut verteidigt. Mit Symalla und Christian Viet haben wie nun 2 angeschlagene und spielen Dienstag wieder."
Der Link zum Interview:
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Peter Remmert, MSV Duisburg, startet erstmals von Beginn an für die "Zebras" und macht sein 2. Saisontor: "Ich habe gut gearbeitet. Diese Saison ist ein Marathon und wir wollen trotz der Niederlage genau so weitermachen. Wir sind mit breiter Brust angereist und gehen dann 1:0 in Führung. Düsseldorfs Ballbesitz hatte keinen Ertrag, dann laden wir sie zweimal ein. 14.000 Duisburger Fans vor Ort hier in Düsseldorf sind nicht selbstverständlich."
Der Link zum Interview:
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Rot-Weiss Essen - Würzburger Kickers 6:2 - "Fesselndes Spiel", aber nur für RWE
Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiss Essen, freuen besonders die 2 Tore von Neuzugang Nick Bätzner (kam aus Paderborn): "Das war in großen Teilen ein fesselndes Spiel! Zwischendrin kam ich sogar ins Schwärmen. Wir wirkten so klar und so gut abgestimmt. Als Trainer habe ich die Phase zu monieren, wo das Spiel fast noch gekippt wäre. Nick Bätzner tut der Doppelpack von der Bank sicher gut. Er hat die Menschen hier vor heimischer Kulisse auf sich aufmerksam gemacht und hat gezeigt, dass er final Tore schießen kann. Das Kopfballtor war hervorragend platziert. 10 Punkte zum Auftakt nach 5 Spielen sind toll. Das tut der Mannschaft gut, die im Prozess der Zusammenwachsens ist." Der Link zum Interview:
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Nick Bätzner, Rot-Weiss Essen, trifft als Joker doppelt gegen Würzburg. Seine beiden Einsätze für RWE bestritt Bätzner bislang als Einwechselspieler: "Wir haben eine klare DNA. Das sehen auch die Fans. Ich traue mir eine Startelf-Rolle nun zu. Ich bin hierzu im engen Austausch mit dem Trainerteam. Eigentlich bin ich kein Mann für Kopfballtore, bei meinem 2. Treffer kam der Ball einfach perfekt. Das gelingt mir so nicht jeden Tag. Hier in Essen ist alles etwas größer. Dieser Verein ist eine Wucht. Das fühlt sich an wie 1. Liga oder 2. Liga. RW Essen kennt jeder in Deutschland."
Der Link zum Interview:
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Michael Schiele, Trainer Würzburger Kickers: "Wir sind unruhig ins Spiel gegangen und waren bei den Flanken nicht am Mann. Über die 1. Halbzeit brauchen wir nicht reden. Ich habe gute Worte gefunden. Nach dem 0:3 zur Pause haben wir eine gute Reaktion gezeigt und sind herangekommen. Das hat nur 25 Minuten angehalten. Das 2:4 ist dann ganz, ganz bitter. Am Ende waren wir dann wieder weit weg. Durch das Hinterherlaufen hat uns die Power gefehlt."
Der Link zum Interview:
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TSV Havelse - Sonnenhof Großaspach 2:2 - "Wollte keinem Spieler die Blöße geben und nach 25 Minuten wechseln"
Samir Ferchichi, Trainer Havelse: "Wir waren sehr, sehr gut im Spiel. Die ersten 15 Minuten waren wir maximal spielbestimmend. Da können wir vielleicht noch einen drauflegen. Dann verlieren wir aus unerklärlichen Gründen komplett den Faden, lassen uns hinten reindrängen. Es war eine Frage der Zeit, bis der Ausgleich fällt, so ehrlich bin ich. Aus Respekt vor meiner Mannschaft, weil sie es in den letzten Wochen immer gut gemacht haben, wollte ich keinem Spieler die Blöße geben und nach 25 Minuten wechseln. Das hätten wir machen müssen. Das können wir uns im Trainerteam ankreiden, weil wir keinen Zugriff im Spiel mehr hatten. Dann gehen wir mit 1:2 in die Halbzeit, wo ich sage, das ist auch maximal verdient. Die ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit sind auch ein bisschen Laissez-Faire. Ab der 70. Minute haben wir das Heft in die Hand genommen, spielbestimmend waren ohne große Torchancen. Wir waren im letzten Drittel nicht konzentriert, nicht zielstrebig genug." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=alg1WHNueFFDOXZEUTl4VXlOZCtrNEVWV01qZDZWOVpHTVptTHV4RFlVND0=
Björn Benke, Geschäftsführer Profifußball Havelse, in der Halbzeit über eine Rückkehr ins Eilenriedestadion: "Wir freuen uns und sind demütig, dass wir in der 3. Liga spielen dürfen. Deswegen freuen wir uns immer wieder, wenn wir hier auf dem Rasen sind. Aber natürlich ist das kein Umfeld, in dem wir uns zuhause fühlen. [...] Trotzdem müssen wir hier in einem viel zu großen Stadion spielen. Das ist für alle sehr, sehr schade. Es bleibt auch so. Gegen Fortuna Köln werden wir auch nochmal hier spielen. Dann hoffen und denken wir und erwarten wir, dass wir gegen die Würzburger Kickers in der Eilenriede spielen, einem Stadion, das zu uns passt, wo wir wirklich das Heimspiel haben und kein Spiel auf einem neutralen Platz."
...darüber, dass Havelse im Moment nicht im Eilenriedestadion spielen kann: "Ich würde es mit Handspiel im Strafraum vergleichen. Da gibt es oft auch unterschiedliche Meinungen und Expertenmeinungen. In diesem Fall muss man sich fragen, ob man die Feuerwehr anruft, wenn es brennt oder den DFB."
...darüber, dass der DFB die Holztribüne im Eilenriedestadion nicht genehmigt hat: "Ich will jetzt gar nicht auf dieses technische Thema. Im Endeffekt war es von 2024 bis 26 auch so, dass die Tribüne aus Holz bestand. Die war aus dem gleichen Material wie die jetzige. Da haben wir auch ein TÜV-Gutachten abgegeben. Aber ich möchte gar nicht so aufs Technische. Es gibt unterschiedliche Sichtweisen. Es gibt unterschiedliche Sichtweisen von Experten. Jetzt ist die Frage: Welche Expertenmeinung ist die Ausschlaggebende? Das ist für die Zulassung die vom DFB. Das akzeptieren wir auch. Trotzdem können wir äußern, dass wir eine andere Meinung dazu haben, weil wir andere Experten haben." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TEE1R0F4TFg2NmNRTDZFbXBGNW5OVjllOWN4MDlNdGROeTFoUUtHOVJtbz0=
Pascal Reinhardt, Trainer Großaspach: "Gerade fühlt es sich beschissen an. Wenn man so startet, ist das extrem bitter. Ähnlich wie beim letzten Auswärtsspiel in Meppen (0:2, 0:1 in der 6. Minute, Anm. d. Red.), rennt man einem frühen Rückstand hinterher. Das ist schon auch meine Mannschaft, da Mentalität zu zeigen und sich aus diesem Sog, in dem man drin ist, rauszuziehen. Dann haben wir in der 1. Halbzeit nach 10-15 Minuten ein super Auswärtsspiel gemacht. Wir haben eine richtig gute Struktur, wir haben Einschussmöglichkeiten und belohnen uns mit zwei Flanken, wo wir es killen. Dann kommen wir aus der Halbzeit und haben so ein Stück weit den Faden verloren. Wir müssen das Ding einfach zumachen. Dann kriegst du in so einer Situation absolut vermeidbar das 2:2. Dann war es die letzten 5-6 Minuten ein offener Schlagabtausch. Aber jetzt ist es extrem bitter." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=T0FmNzJZZmNJRVQ3cU5seStWWjM2R28vdUh6QkhtbzdvRHNjZmR2aVIvWT0=
1. FC Saarbrücken - FC Ingolstadt 04 0:1 - FCI ermauert sich den Dreier
Argirios Giannikis, Trainer Saarbrücken: "Wir haben die ersten 15 Minuten, die wir gut im Spiel waren, unsere Chancen nicht genutzt, mit Kühlwetter und Staff. Dann kriegen wir mit der ersten Torchance das 0:1. Dann rennst du einem Rückstand gegen eine Mannschaft, die 5-4-1 tief verteidigt, hinterher. Dennoch haben wir mit Kai Brünker die Chancen auf den Ausgleich gehabt, nach einem Eckball und jetzt am Schluss. Wir brauchen eine maximale Aufgabenerfüllung und eine maximale Top-Leistung gegen eine Mannschaft wie Ingolstadt. Das haben wir nicht gehabt. Wir waren auch hier und da zu unsauber mit dem Ball. Dann entsteht sowas."
...ob in der 80. Minute ein Ellbogenschlag von Nishan Velupillay an Maurice Multhaup vorlag: "Der Ellenbogen geht ins Gesicht. Wenn ein VAR dagewesen wäre, wäre es ganz klar, was passiert wäre. Das ist ganz klar: Der Ellenbogen hat da oben nichts zu suchen. Multi steht da, der geht ganz klar ins Gesicht. Das sind ganz klare Regeln. Da haben wir auch in höherklassigeren Ligen gesehen, was da gepfiffen wird. Insofern wäre es gewesen, aber okay." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=OUVYNitJZW5DbnJ4cEJSbnMzWm5XSU9XSUE5TFBSbTRSWWlVWGpsNG5vMD0=
Sabrina Wittmann, Trainerin Ingolstadt: "Es war sehr leidenschaftlich. In Summe sehr, sehr konzentriert und fokussiert, vor allem auf die Inhalte. Am Ende hat es sich wie die letzten anderthalb Spiele angefühlt, als wir so tief verteidigen mussten. Wenn das letzte Woche (das 0:3 gegen Aachen, Anm. d. Red.), dann, dass wir gut Selbstvertrauen in der Phase getankt haben. Deswegen war ich mir spätestens da sicher, dass wir das Ding zu Null mit nachhause nehmen."
...über die Szene zwischen Nishan Velupillay und Maurice Multhaup: "Er dreht nur den Körper von sich weg. Das ist kein Check, nichts. Ich war auch überrascht, als es mir gesagt wurde. Ich habe es gar nicht gemerkt. Ich musste erstmal fragen, welche Situation das ist. Deswegen würde ich nicht sagen, dass wir uns da falsch verhalten haben." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=czlsQk8wcndQeUFsNTlLc1NnQVVPMmRzTHpDNXNhK2tLNTZCbE5JcUpOND0=
SC Verl - SV Meppen 2:1 - "Konntest die Uhr danach stellen, dass gleich ein Tor fällt"
Orest Shala, Trainer Verl: "Ich habe das Spiel in der Kabine inhaltlich analysiert. Ich habe keine große Motivationsrede gehalten, weil wir uns inhaltlich in der 1. Halbzeit irgendwann verloren haben. Wir sind nicht schlecht gestartet. Wir haben große Torchancen, die wir nicht nutzen. Dann gab es eine Phase, kurz vor der Halbzeit, wo du eigentlich die Uhr danach stellen konntest, dass gleich ein Tor fällt, weil wir den Gegner eingeladen haben. Natürlich wussten wir, wie sie spielen, sehr vertikal, sehr gut im Umschaltspielen, sehr direkt im Umschaltspielen. Da waren sie immer die kleine Sekunde schneller und immer mit einer Fußspitze vor unserer Fußspitze. Dann laufen wir in Kontersituationen rein. Wir stellen uns dämlich vor dem eigenen Freistoß in der gegnerischen Hälfte dämlich an. Aus der Situation fällt ein Konter, wo die Ecke entsteht. Danach konntest du die Uhr stellen. Dann geht es inhaltlich darum, was wir in der 2. Halbzeit besser machen können. Natürlich auch mit einem Wechsel. Aber es ging vor allem um Fußball: Wie können wir unsere Restverteidigung besser organisieren? Wie können wir unsere Angriffe geradliniger abschließen? Und wie können wir uns die Passsicherheit holen, in Momenten, in denen der Gegner gefährlich werden kann?" Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YlZaS21TT1piNHEzV2FqeW8wVEt1K2YrMm9RYjAvdmpESXBjMUhKVjBYTT0=
Lucas Beniermann, Trainer Meppen: "Erstmal bin ich sehr verärgert, weil wir in der Schlussphase sehr viel Lehrgeld gezahlt haben. Wir haben uns nicht schlau angestellt. Ich finde, dass wir eine sehr gute 1. Halbzeit gespielt haben, wir waren komplett im Matchplan. Wir haben sehr viele Umschaltmomente gehabt, die wir besser für uns nutzen müssen. Wir treffen zweimal Alu. Da kann man mehr als ein Tor schießen. Ich war froh, dass wir den einen Treffer vor der Pause noch gemacht haben. Mit der 2. Halbzeit bin ich dann nicht mehr einverstanden. Wir haben wenig fußballerische Lösungen gefunden. Selbst die Bälle dahinter waren nicht mehr so sauber, sodass wir relativ früh das 1:1 durch einen Standard kriegen, weil wir uns zu häufig mit nicht ganz schlauen Fouls geholfen haben und mit leeren Händen dastehen. Hinten raus ärgern mich natürlich die beiden Platzverweise von zwei Jungs von uns, die schon Gelb hatten, die sich in den Momenten einfach nicht schlau anstellen. Das ist eine Riesenhypothek für die Englische Woche. Insgesamt muss ich sagen, nach heute war es sehr viel Lehrgeld und das, obwohl die Leistung, vor allem in der 1. Halbzeit, in dem Matchplan, in dem wir waren, sehr, sehr ansprechend war." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Mk13aEpma09FRDcvTGNqNms0UlpOQVNYaGpDK1JLVXhTZlpwdm5NcVgwYz0=
Fußball live bei MagentaSport
Alle Spiele der 3. Liga und der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. Die 3. Liga an jedem Spieltag zusätzlich auch in der Konferenz
3. Liga | 5. Spieltag
Sonntag, 13.09.2026
ab 13.15 Uhr: VfB Stuttgart II - VfL Wolfsburg
ab 16.15 Uhr: SV Wehen Wiesbaden - SV Waldhof Mannheim
ab 19.15 Uhr: TSG Hoffenheim II - Fortuna Köln
3. Liga | 6. Spieltag
Dienstag, 15.09.2026
ab 18.30 Uhr in der Konferenz und ab 18.45 Uhr im Einzelspiel: MSV Duisburg - TSV Havelse, Jahn Regensburg - Fortuna Düsseldorf, SV Meppen - Viktoria Köln, SG Sonnenhof Großaspach - SC Verl, Würzburger Kickers - Alemannia Aachen
Mittwoch, 16.09.2026
ab 18.30 Uhr in der Konferenz und ab 18.45 Uhr im Einzelspiel: FC Ingolstadt - TSG Hoffenheim II, Preußen Münster - 1. FC Saarbrücken, Hansa Rostock - VfB Stuttgart II, SV Waldhof Mannheim - Rot-Weiss Essen, Fortuna Köln - SV Wehen Wiesbaden
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 4. Spieltag
Sonntag, 13.09.2026
ab 13.45 Uhr: VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg
ab 15.45 Uhr: Eintracht Frankfurt - TSG 1899 Hoffenheim
ab 18.15 Uhr: SC Freiburg - 1. FSV Mainz 05
Montag, 14.09.2026
ab 17.45 Uhr: Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern München
Pressekontakt:
Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24
Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/147981/6350781
Endlich ein Heimsieg mit rauschender Fortuna-Party vor 49.325 Zuschauern - eine Stimmung wie zu Bundesliga-Zeiten. Das 2:1 gegen den bisher ungeschlagenen MSV Duisburg war nach 0:1-Rückstand ein Sieg der Moral als gutes Zeichen für eine bessere Zukunft - findet natürlich auch Trainer Alexander Ende: "Eine neue Mannschaft braucht diesen einen Moment. Den haben wir uns hoffentlich gegen den MSV im Derby geholt."
Duisburgs Dietmar Hirsch ärgert sich über eine "billige" Niederlage mit "billigen Gegentoren" nach 1:0-Führung: "Wir haben nicht rundgespielt. Besonders ärgerlich ist: Die Chancen, die Düsseldorf hatte, haben wir selbst vorgelegt. Wir haben uns nicht einmal ausspielen lassen. Düsseldorf hatte mehr Ballbesitz, konnten damit aber nichts anfangen. Jan-Simon Symalla muss das 2:0 machen. Dann ist das Stadion gestresst und die Stimmung für uns."
Ach Aachen: 2:0 geführt, dann "nur" 2:2 gegen den Klub, bei dem Alemannias Trainer Mersad Selimbegovic 17 Jahre angestellt war - Jahn Regensburg: "Wir haben brutale Fehler gemacht und zu viel Spitze und Hacke gespielt. Wir müssen reifen und solche Spiele killen."
6:2 gegen Würzburg - Essen verspielt fast eine 3:0-Führung und haut hintenraus durch Doppelpacker Nick Bätzner, kam von Paderborn, noch einen Kantersieg raus. "Dieser Verein ist eine Wucht. Das fühlt sich an wie 1. Liga oder 2. Liga. RW Essen kennt jeder in Deutschland", sagt Bätzner, der sich jetzt auch eine "Startelf-Rolle zutraut". Uwe Koschinat konstatiert "ein in großen Teilen ein fesselndes Spiel!" RWE hält mit 10 Punkten Anschluss an die Spitze.
Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zur 3. Liga am Samstag- bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht's in der 3. Liga bei MagentaSport am Sonntag u.a. mit: VfB Stuttgart II - Preußen Münster (ab 13.15 Uhr), SV Wehen Wiesbaden - SV Waldhof Mannheim (ab 16.15 Uhr). Es ist der Start in die Englische Woche: am Dienstag, 15.09., geht es bereits weiter - unter anderem mit Jahn Regensburg - Fortuna Düsseldorf (Konferenz ab 18.30 Uhr).
Alemannia Aachen - SSV Jahn Regensburg 2:2 - "Müssen reifen und solche Spiele killen
Mersad Selimbegovic, Trainer Alemannia Aachen, war 17 Jahre beim SSV Jahn Regensburg angestellt - als Spieler, Trainer, Co-Trainer: "Wir haben richtig gut begonnen und müssen es in der 1. Halbzeit beenden. Wir hatten 3 Chancen zum 3:0. Wir mussten einen Schlüsselspieler mit Danilo Wiebe rausnehmen. Dann haben wir brutale Fehler gemacht und zu viel Spitze und Hacke gespielt. Im Ansatz waren nach dem 2:2 ein paar gute Passagen dabei. Insgesamt stehen wir sehr gut da. Wir müssen reifen und solche Spiele killen."
Der Link zum Interview:
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Louis Köster, Alemannia Aachen, legt das 1:0 auf und trifft zum 2:0 gegen Regensburg. Er kam vor der Saison aus Kiel nach Aachen: "Ich verstehe mich mit Mika Schroers sehr gut vorn. Es wird von Spiel zu Spiel besser. Gegen Regensburg hätten wir konsequenter sein können. Wir hatten noch den ein oder anderen auf dem Fuß. Wir legen einen super Start. Wir lassen den Gegner aber ins Spiel kommen. Natürlich sind wir enttäuscht." Der Link zum Interview:
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Sascha Hildmann, Trainer SSV Jahn Regensburg: "Das ist Wahnsinn. Das war ein intensives Spiel. Wenn du nach so kurzer Zeit am Tivoli 0:2 zurückliegst, musst du erstmal wieder zurückkommen. Wir wollten hoch anlaufen und haben dann aber zunächst die entscheidenden Zweikämpfe verloren. Die Mannschaft ist sehr stabil und ruhig. Das war eine Bewährungsprobe. Dann waren wir komplett drin und haben es geschafft mit dem Anlaufen wie beim 2:2 durch Sascha Hingerl. Er quält sich und stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Er ist ein Ballklauer und ein fleißiger Spieler. Wir hatten ein brutales Auftaktprogramm. Am Dienstag gegen Düsseldorf wird es nicht minder schwer." Der Link zum Interview:
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Sascha Hingerl, Jahn Regensburg, trifft zum 2:2 bei Alemannia Aachen: "Ich spiele seit dem 1. Spiel gegen Köln mit Bänderriss. Normalerweise komme ich im Spiel gar nicht so weit vor wie bei meinem 2:2. Wir wollen Bälle klauen. Das hat in dem Falle gut geklappt. Nach den ersten 20 Minuten fragten wir uns schon, ob wir hier nicht unter die Räder kommen." Der Link zum Interview:
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Fortuna Düsseldorf - MSV Duisburg 2:1 - MSV spielt unrund, Fortuna mit Moral und Glück
An einem Zuschauerrekord schrammt Fortuna Düsseldorf knapp vorbei: 49.325 Besucher kommen zum Topspiel. So bleibt die Rekordkulisse bei 50.095 aus dem Mai 2009 bei der Partie Fortuna Düsseldorf - Werder Bremen II.
Alexander Ende, Trainer Fortuna Düsseldorf: "Wir haben fast gar nichts zugelassen. Dann liegt der Ball nach der Pause gefühlt nach 10 Sekunden in unserem Tor. Da mussten wir durchatmen. Respekt, wie wir mit dem Nackenschlag umgegangen sind. Toll, wie wir das im Zusammenspiel mit unseren Zuschauern gedreht haben. Das ist eine Wucht und hoffentlich ein Startschuss für uns. Eine neue Mannschaft braucht diesen einen Moment. Den haben wir uns hoffentlich gegen den MSV im Derby geholt. Die Chancenverwertung in der 1. Halbzeit war sinnbildlich. Wir haben da ein dickes Brett liegen lassen." Der Link zum Interview:
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Fabian Schleusener, Fortuna Düsseldorf, trifft gegen Duisburg zum 1:1: "So ein Spiel in einem Derby zu drehen, das macht man nicht jeden Tag. Mein 1:1 war ein klassischer Schleusener. Als Stürmer versucht man oft zu antizipieren, wo die Bälle runterkommen. Oft liegt man falsch, diesmal stand ich richtig. Beim Jubel nach dem 1:1 sagte ich zu Eric Hottmann, dass er das entscheidet. Eine solche Kulisse in der 3. Liga zu haben, macht brutal Spaß. Das ist außergewöhnlich. Unterm Strich haben wir nun 3 Spiele nicht verloren. Das sind die kleinen Schritte in unserem Prozess, der immer mehr Früchte trägt." Der Link zum Interview:
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Dietmas Hirsch, Trainer MSV Duisburg: "Wir haben nicht rundgespielt. Besonders ärgerlich ist: Die Chancen, die Düsseldorf hatte, haben wir selbst vorgelegt. Wir haben uns nicht einmal ausspielen lassen. Düsseldorf hatte mehr Ballbesitz, konnten damit aber nichts anfangen. Nach unserer Führung hatten wir zu wenig Entlastung. Jan-Simon Symalla muss das 2:0 trotzdem machen. Dann ist das Stadion gestresst und die Stimmung für uns. Wir haben ein billiges Tor nach einem Einwurf bekommen. Die individuelle Qualität der Fortuna nutzt die Fehler aus. Als Kollektiv haben wir es wieder gut gemacht und gut verteidigt. Mit Symalla und Christian Viet haben wie nun 2 angeschlagene und spielen Dienstag wieder."
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Peter Remmert, MSV Duisburg, startet erstmals von Beginn an für die "Zebras" und macht sein 2. Saisontor: "Ich habe gut gearbeitet. Diese Saison ist ein Marathon und wir wollen trotz der Niederlage genau so weitermachen. Wir sind mit breiter Brust angereist und gehen dann 1:0 in Führung. Düsseldorfs Ballbesitz hatte keinen Ertrag, dann laden wir sie zweimal ein. 14.000 Duisburger Fans vor Ort hier in Düsseldorf sind nicht selbstverständlich."
Der Link zum Interview:
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Rot-Weiss Essen - Würzburger Kickers 6:2 - "Fesselndes Spiel", aber nur für RWE
Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiss Essen, freuen besonders die 2 Tore von Neuzugang Nick Bätzner (kam aus Paderborn): "Das war in großen Teilen ein fesselndes Spiel! Zwischendrin kam ich sogar ins Schwärmen. Wir wirkten so klar und so gut abgestimmt. Als Trainer habe ich die Phase zu monieren, wo das Spiel fast noch gekippt wäre. Nick Bätzner tut der Doppelpack von der Bank sicher gut. Er hat die Menschen hier vor heimischer Kulisse auf sich aufmerksam gemacht und hat gezeigt, dass er final Tore schießen kann. Das Kopfballtor war hervorragend platziert. 10 Punkte zum Auftakt nach 5 Spielen sind toll. Das tut der Mannschaft gut, die im Prozess der Zusammenwachsens ist." Der Link zum Interview:
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Nick Bätzner, Rot-Weiss Essen, trifft als Joker doppelt gegen Würzburg. Seine beiden Einsätze für RWE bestritt Bätzner bislang als Einwechselspieler: "Wir haben eine klare DNA. Das sehen auch die Fans. Ich traue mir eine Startelf-Rolle nun zu. Ich bin hierzu im engen Austausch mit dem Trainerteam. Eigentlich bin ich kein Mann für Kopfballtore, bei meinem 2. Treffer kam der Ball einfach perfekt. Das gelingt mir so nicht jeden Tag. Hier in Essen ist alles etwas größer. Dieser Verein ist eine Wucht. Das fühlt sich an wie 1. Liga oder 2. Liga. RW Essen kennt jeder in Deutschland."
Der Link zum Interview:
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Michael Schiele, Trainer Würzburger Kickers: "Wir sind unruhig ins Spiel gegangen und waren bei den Flanken nicht am Mann. Über die 1. Halbzeit brauchen wir nicht reden. Ich habe gute Worte gefunden. Nach dem 0:3 zur Pause haben wir eine gute Reaktion gezeigt und sind herangekommen. Das hat nur 25 Minuten angehalten. Das 2:4 ist dann ganz, ganz bitter. Am Ende waren wir dann wieder weit weg. Durch das Hinterherlaufen hat uns die Power gefehlt."
Der Link zum Interview:
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TSV Havelse - Sonnenhof Großaspach 2:2 - "Wollte keinem Spieler die Blöße geben und nach 25 Minuten wechseln"
Samir Ferchichi, Trainer Havelse: "Wir waren sehr, sehr gut im Spiel. Die ersten 15 Minuten waren wir maximal spielbestimmend. Da können wir vielleicht noch einen drauflegen. Dann verlieren wir aus unerklärlichen Gründen komplett den Faden, lassen uns hinten reindrängen. Es war eine Frage der Zeit, bis der Ausgleich fällt, so ehrlich bin ich. Aus Respekt vor meiner Mannschaft, weil sie es in den letzten Wochen immer gut gemacht haben, wollte ich keinem Spieler die Blöße geben und nach 25 Minuten wechseln. Das hätten wir machen müssen. Das können wir uns im Trainerteam ankreiden, weil wir keinen Zugriff im Spiel mehr hatten. Dann gehen wir mit 1:2 in die Halbzeit, wo ich sage, das ist auch maximal verdient. Die ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit sind auch ein bisschen Laissez-Faire. Ab der 70. Minute haben wir das Heft in die Hand genommen, spielbestimmend waren ohne große Torchancen. Wir waren im letzten Drittel nicht konzentriert, nicht zielstrebig genug." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=alg1WHNueFFDOXZEUTl4VXlOZCtrNEVWV01qZDZWOVpHTVptTHV4RFlVND0=
Björn Benke, Geschäftsführer Profifußball Havelse, in der Halbzeit über eine Rückkehr ins Eilenriedestadion: "Wir freuen uns und sind demütig, dass wir in der 3. Liga spielen dürfen. Deswegen freuen wir uns immer wieder, wenn wir hier auf dem Rasen sind. Aber natürlich ist das kein Umfeld, in dem wir uns zuhause fühlen. [...] Trotzdem müssen wir hier in einem viel zu großen Stadion spielen. Das ist für alle sehr, sehr schade. Es bleibt auch so. Gegen Fortuna Köln werden wir auch nochmal hier spielen. Dann hoffen und denken wir und erwarten wir, dass wir gegen die Würzburger Kickers in der Eilenriede spielen, einem Stadion, das zu uns passt, wo wir wirklich das Heimspiel haben und kein Spiel auf einem neutralen Platz."
...darüber, dass Havelse im Moment nicht im Eilenriedestadion spielen kann: "Ich würde es mit Handspiel im Strafraum vergleichen. Da gibt es oft auch unterschiedliche Meinungen und Expertenmeinungen. In diesem Fall muss man sich fragen, ob man die Feuerwehr anruft, wenn es brennt oder den DFB."
...darüber, dass der DFB die Holztribüne im Eilenriedestadion nicht genehmigt hat: "Ich will jetzt gar nicht auf dieses technische Thema. Im Endeffekt war es von 2024 bis 26 auch so, dass die Tribüne aus Holz bestand. Die war aus dem gleichen Material wie die jetzige. Da haben wir auch ein TÜV-Gutachten abgegeben. Aber ich möchte gar nicht so aufs Technische. Es gibt unterschiedliche Sichtweisen. Es gibt unterschiedliche Sichtweisen von Experten. Jetzt ist die Frage: Welche Expertenmeinung ist die Ausschlaggebende? Das ist für die Zulassung die vom DFB. Das akzeptieren wir auch. Trotzdem können wir äußern, dass wir eine andere Meinung dazu haben, weil wir andere Experten haben." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TEE1R0F4TFg2NmNRTDZFbXBGNW5OVjllOWN4MDlNdGROeTFoUUtHOVJtbz0=
Pascal Reinhardt, Trainer Großaspach: "Gerade fühlt es sich beschissen an. Wenn man so startet, ist das extrem bitter. Ähnlich wie beim letzten Auswärtsspiel in Meppen (0:2, 0:1 in der 6. Minute, Anm. d. Red.), rennt man einem frühen Rückstand hinterher. Das ist schon auch meine Mannschaft, da Mentalität zu zeigen und sich aus diesem Sog, in dem man drin ist, rauszuziehen. Dann haben wir in der 1. Halbzeit nach 10-15 Minuten ein super Auswärtsspiel gemacht. Wir haben eine richtig gute Struktur, wir haben Einschussmöglichkeiten und belohnen uns mit zwei Flanken, wo wir es killen. Dann kommen wir aus der Halbzeit und haben so ein Stück weit den Faden verloren. Wir müssen das Ding einfach zumachen. Dann kriegst du in so einer Situation absolut vermeidbar das 2:2. Dann war es die letzten 5-6 Minuten ein offener Schlagabtausch. Aber jetzt ist es extrem bitter." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=T0FmNzJZZmNJRVQ3cU5seStWWjM2R28vdUh6QkhtbzdvRHNjZmR2aVIvWT0=
1. FC Saarbrücken - FC Ingolstadt 04 0:1 - FCI ermauert sich den Dreier
Argirios Giannikis, Trainer Saarbrücken: "Wir haben die ersten 15 Minuten, die wir gut im Spiel waren, unsere Chancen nicht genutzt, mit Kühlwetter und Staff. Dann kriegen wir mit der ersten Torchance das 0:1. Dann rennst du einem Rückstand gegen eine Mannschaft, die 5-4-1 tief verteidigt, hinterher. Dennoch haben wir mit Kai Brünker die Chancen auf den Ausgleich gehabt, nach einem Eckball und jetzt am Schluss. Wir brauchen eine maximale Aufgabenerfüllung und eine maximale Top-Leistung gegen eine Mannschaft wie Ingolstadt. Das haben wir nicht gehabt. Wir waren auch hier und da zu unsauber mit dem Ball. Dann entsteht sowas."
...ob in der 80. Minute ein Ellbogenschlag von Nishan Velupillay an Maurice Multhaup vorlag: "Der Ellenbogen geht ins Gesicht. Wenn ein VAR dagewesen wäre, wäre es ganz klar, was passiert wäre. Das ist ganz klar: Der Ellenbogen hat da oben nichts zu suchen. Multi steht da, der geht ganz klar ins Gesicht. Das sind ganz klare Regeln. Da haben wir auch in höherklassigeren Ligen gesehen, was da gepfiffen wird. Insofern wäre es gewesen, aber okay." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=OUVYNitJZW5DbnJ4cEJSbnMzWm5XSU9XSUE5TFBSbTRSWWlVWGpsNG5vMD0=
Sabrina Wittmann, Trainerin Ingolstadt: "Es war sehr leidenschaftlich. In Summe sehr, sehr konzentriert und fokussiert, vor allem auf die Inhalte. Am Ende hat es sich wie die letzten anderthalb Spiele angefühlt, als wir so tief verteidigen mussten. Wenn das letzte Woche (das 0:3 gegen Aachen, Anm. d. Red.), dann, dass wir gut Selbstvertrauen in der Phase getankt haben. Deswegen war ich mir spätestens da sicher, dass wir das Ding zu Null mit nachhause nehmen."
...über die Szene zwischen Nishan Velupillay und Maurice Multhaup: "Er dreht nur den Körper von sich weg. Das ist kein Check, nichts. Ich war auch überrascht, als es mir gesagt wurde. Ich habe es gar nicht gemerkt. Ich musste erstmal fragen, welche Situation das ist. Deswegen würde ich nicht sagen, dass wir uns da falsch verhalten haben." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=czlsQk8wcndQeUFsNTlLc1NnQVVPMmRzTHpDNXNhK2tLNTZCbE5JcUpOND0=
SC Verl - SV Meppen 2:1 - "Konntest die Uhr danach stellen, dass gleich ein Tor fällt"
Orest Shala, Trainer Verl: "Ich habe das Spiel in der Kabine inhaltlich analysiert. Ich habe keine große Motivationsrede gehalten, weil wir uns inhaltlich in der 1. Halbzeit irgendwann verloren haben. Wir sind nicht schlecht gestartet. Wir haben große Torchancen, die wir nicht nutzen. Dann gab es eine Phase, kurz vor der Halbzeit, wo du eigentlich die Uhr danach stellen konntest, dass gleich ein Tor fällt, weil wir den Gegner eingeladen haben. Natürlich wussten wir, wie sie spielen, sehr vertikal, sehr gut im Umschaltspielen, sehr direkt im Umschaltspielen. Da waren sie immer die kleine Sekunde schneller und immer mit einer Fußspitze vor unserer Fußspitze. Dann laufen wir in Kontersituationen rein. Wir stellen uns dämlich vor dem eigenen Freistoß in der gegnerischen Hälfte dämlich an. Aus der Situation fällt ein Konter, wo die Ecke entsteht. Danach konntest du die Uhr stellen. Dann geht es inhaltlich darum, was wir in der 2. Halbzeit besser machen können. Natürlich auch mit einem Wechsel. Aber es ging vor allem um Fußball: Wie können wir unsere Restverteidigung besser organisieren? Wie können wir unsere Angriffe geradliniger abschließen? Und wie können wir uns die Passsicherheit holen, in Momenten, in denen der Gegner gefährlich werden kann?" Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YlZaS21TT1piNHEzV2FqeW8wVEt1K2YrMm9RYjAvdmpESXBjMUhKVjBYTT0=
Lucas Beniermann, Trainer Meppen: "Erstmal bin ich sehr verärgert, weil wir in der Schlussphase sehr viel Lehrgeld gezahlt haben. Wir haben uns nicht schlau angestellt. Ich finde, dass wir eine sehr gute 1. Halbzeit gespielt haben, wir waren komplett im Matchplan. Wir haben sehr viele Umschaltmomente gehabt, die wir besser für uns nutzen müssen. Wir treffen zweimal Alu. Da kann man mehr als ein Tor schießen. Ich war froh, dass wir den einen Treffer vor der Pause noch gemacht haben. Mit der 2. Halbzeit bin ich dann nicht mehr einverstanden. Wir haben wenig fußballerische Lösungen gefunden. Selbst die Bälle dahinter waren nicht mehr so sauber, sodass wir relativ früh das 1:1 durch einen Standard kriegen, weil wir uns zu häufig mit nicht ganz schlauen Fouls geholfen haben und mit leeren Händen dastehen. Hinten raus ärgern mich natürlich die beiden Platzverweise von zwei Jungs von uns, die schon Gelb hatten, die sich in den Momenten einfach nicht schlau anstellen. Das ist eine Riesenhypothek für die Englische Woche. Insgesamt muss ich sagen, nach heute war es sehr viel Lehrgeld und das, obwohl die Leistung, vor allem in der 1. Halbzeit, in dem Matchplan, in dem wir waren, sehr, sehr ansprechend war." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Mk13aEpma09FRDcvTGNqNms0UlpOQVNYaGpDK1JLVXhTZlpwdm5NcVgwYz0=
Fußball live bei MagentaSport
Alle Spiele der 3. Liga und der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. Die 3. Liga an jedem Spieltag zusätzlich auch in der Konferenz
3. Liga | 5. Spieltag
Sonntag, 13.09.2026
ab 13.15 Uhr: VfB Stuttgart II - VfL Wolfsburg
ab 16.15 Uhr: SV Wehen Wiesbaden - SV Waldhof Mannheim
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3. Liga | 6. Spieltag
Dienstag, 15.09.2026
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Mittwoch, 16.09.2026
ab 18.30 Uhr in der Konferenz und ab 18.45 Uhr im Einzelspiel: FC Ingolstadt - TSG Hoffenheim II, Preußen Münster - 1. FC Saarbrücken, Hansa Rostock - VfB Stuttgart II, SV Waldhof Mannheim - Rot-Weiss Essen, Fortuna Köln - SV Wehen Wiesbaden
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 4. Spieltag
Sonntag, 13.09.2026
ab 13.45 Uhr: VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg
ab 15.45 Uhr: Eintracht Frankfurt - TSG 1899 Hoffenheim
ab 18.15 Uhr: SC Freiburg - 1. FSV Mainz 05
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