Im Elektrohandwerk spitzt sich eine Lage zu, die viele Inhaber schon seit Jahren kennen, aber selten offen ansprechen: Die Fachkräfte, die gehen, hinterlassen eine Lücke, die sich in diesem Markt kaum noch schließen lässt. Anfang 2026 waren bundesweit rund 65. 000 Stellen im E-Handwerk offen. Gleichzeitig bleibt laut Institut der deutschen Wirtschaft rechnerisch mehr als jede zweite freie Stelle in Elektroberufen unbesetzbar. Wer heute einen erfahrenen Gesellen verliert, wartet im Schnitt 173 Tage, bis eine neue Fachkraft anfangen kann, und zahlt dafür oft einen fünfstelligen Betrag. Was mich ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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