AXA legt beim heute präsentierten Strategieplan 2026 bis 2029 eine Schippe drauf. Darauf hatten wir in AB 25/2026 dezidiert hingewiesen.
Der französische Versicherungskonzern peilt beim bereinigten Gewinn je Aktie nun ein jährliches Wachstum von 7 bis 9 % an. Im bisherigen Plan waren es 6 bis 8 %. Das ist bemerkenswert, da sich das Preisumfeld in der Schaden- und Unfallversicherung abschwächt. Bereits 2026 soll das Gewinnwachstum am oberen Ende der bisherigen Spanne von 6 bis 8 % liegen. Auch die Eigenkapitalrendite soll 2026 das obere Ende der bisherigen Zielspanne von 14 bis 16 % erreichen und anschließend 2027 bis 2029 auf 15 bis 17 % steigen.
Gleichzeitig klingelt buchstäblich die Kasse. Von 2027 bis 2029 will AXA kumuliert rund 25 Mrd. € organischen Cashflow generieren - gegenüber mehr als 21 Mrd. € im bisherigen Dreijahresplan. Die Ausschüttungsquote bleibt bei 75 %, davon 60 % über Dividenden und 15 % über Aktienrückkäufe. Die höhere Ertragskraft bedingt somit unmittelbar steigende Kapitalrückflüsse.
Unterm Strich liefert AXA mit dem neuen Strategieplan eine solide Grundlage für weiter steigende Gewinne, Dividenden und Aktienrückkäufe und damit auch für eine höhere Bewertung der Aktie.
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter www.bernecker.info
Der französische Versicherungskonzern peilt beim bereinigten Gewinn je Aktie nun ein jährliches Wachstum von 7 bis 9 % an. Im bisherigen Plan waren es 6 bis 8 %. Das ist bemerkenswert, da sich das Preisumfeld in der Schaden- und Unfallversicherung abschwächt. Bereits 2026 soll das Gewinnwachstum am oberen Ende der bisherigen Spanne von 6 bis 8 % liegen. Auch die Eigenkapitalrendite soll 2026 das obere Ende der bisherigen Zielspanne von 14 bis 16 % erreichen und anschließend 2027 bis 2029 auf 15 bis 17 % steigen.
Gleichzeitig klingelt buchstäblich die Kasse. Von 2027 bis 2029 will AXA kumuliert rund 25 Mrd. € organischen Cashflow generieren - gegenüber mehr als 21 Mrd. € im bisherigen Dreijahresplan. Die Ausschüttungsquote bleibt bei 75 %, davon 60 % über Dividenden und 15 % über Aktienrückkäufe. Die höhere Ertragskraft bedingt somit unmittelbar steigende Kapitalrückflüsse.
Unterm Strich liefert AXA mit dem neuen Strategieplan eine solide Grundlage für weiter steigende Gewinne, Dividenden und Aktienrückkäufe und damit auch für eine höhere Bewertung der Aktie.
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