Zürich - Als die TWINT AG im Jahr 2016 gegründet wurde, bezahlte in der Schweiz noch kaum jemand mit dem Smartphone. Heute ist «twinten» als Verb im Sprachgebrauch fest verankert und die TWINT App begleitet über 6 Millionen Menschen in allen möglichen Alltagssituationen. Bezahlen in der Schweiz sah 2016 noch anders aus. Wer an einer Parkuhr Münz einwarf und dann frühzeitig abreiste, musste auf Rückgeld verzichten. Im Restaurant bezahlten Gruppen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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