Berlin - In der Debatte um die erneute Einführung einer sogenannten "Übergewinnsteuer" nennt die Bundesnetzagentur Zahlen zur Wirkung dieser Maßnahme in der Energiekrise 2022. Demnach wurden bislang über 900 Millionen Euro im Rahmen der Abschöpfung vereinnahmt, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe).
Aktuell stünden noch einige weitere Abschöpfungsverfahren aus, so dass die Überschreitung der Milliardengrenze nicht ausgeschlossen sei, sagte der Sprecher der Bundesnetzagentur der Zeitung. Insgesamt seien circa 12.000 Betreiber von Stromerzeugungsanlagen verpflichtet gewesen, Daten zur Ermittlung der Überschusserlöse zu melden.
In der Energiekrise nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hatte die Bundesregierung eine Strompreisbremse eingeführt. In diesem Zusammenhang mussten Stromerzeuger für erwirtschaftete Überschusserlöse zahlen.
Aktuell stünden noch einige weitere Abschöpfungsverfahren aus, so dass die Überschreitung der Milliardengrenze nicht ausgeschlossen sei, sagte der Sprecher der Bundesnetzagentur der Zeitung. Insgesamt seien circa 12.000 Betreiber von Stromerzeugungsanlagen verpflichtet gewesen, Daten zur Ermittlung der Überschusserlöse zu melden.
In der Energiekrise nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hatte die Bundesregierung eine Strompreisbremse eingeführt. In diesem Zusammenhang mussten Stromerzeuger für erwirtschaftete Überschusserlöse zahlen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
