Ungarns neue Regierung nimmt die unter Viktor Orbán vereinbarten Großinvestitionen chinesischer Unternehmen genauer unter die Lupe. Wie Nikkei Asia berichtet, sollen frühere Förder- und Investitionsvereinbarungen überprüft und Umweltkontrollen verschärft werden. Davon sind auch die Werke von BYD und CATL betroffen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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