Zürich - In der Schweiz gibt es zu wenige Wohnungen. Laut einer Analyse des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner könnte sich die Situation aber bald verbessern - zumindest in einigen Regionen. «Die Talsohle im Wohnungsbau dürfte durchschritten sein», heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. Prognostiziert wird konkret ein Nettowohnungszugang von voraussichtlich rund 45'000 Wohnungen im Jahr 2026 und von rund 50'000 im Jahr ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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