Düsseldorf (ots) -
Auf der InnoTrans 2026 vom 22. bis 25. September in Berlin zeigt Ericsson, wie Bahnbetreiber den Übergang von GSM-R zum 5G-basierten Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) gestalten können. Ericsson zeigt einen praxisnahen Weg dorthin - von der Migration von GSM-R bis hin zu einer sicheren Netzinfrastruktur, die kritische Betriebsanwendungen unterstützt und gleichzeitig leistungsfähige Breitbanddienste für Fahrgäste ermöglicht.
Der Ericsson-Auftritt auf der Messe verbindet Erkenntnisse aus FP2-MORANE-2, dem europäischen Programm zur Validierung von FRMCS auf realen Bahnstrecken, mit Erfahrungen aus aktuellen Bahnprojekten. Während Europa den Übergang zu FRMCS vorantreibt, wächst auch weltweit das Interesse an der nächsten Generation der Bahnkommunikation. Entsprechende Initiativen und Projekte entstehen unter anderem in Indien und Australien.
Am Ericsson-Stand erfahren Besucherinnen und Besucher, welche Bausteine für die Einführung von FRMCS erforderlich sind - von Funknetzplanung und Abdeckungsprüfung über Geräte- und Interoperabilitätstests bis hin zu Tests unter realen Bedingungen. Ericsson zeigt zudem, wie ein standardisiertes 5G-Netz Zugsteuerung, Betriebskommunikation, streckenseitige Anwendungen und Breitbanddienste für Fahrgäste mit planbarer Leistung, Ausfallsicherheit und Sicherheit unterstützen kann.
Die Ericsson-Demo auf der InnoTrans findet in einer entscheidenden Phase für den europäischen Bahnsektor statt: Die Ablösung des bestehenden GSM-R-Systems und die Einführung von FRMCS rücken näher. Im Rahmen von FP2-MORANE-2 werden derzeit FRMCS-Konnektivität, die Zusammenarbeit mit GSM-R sowie die Interoperabilität von Lösungen verschiedener Anbieter in drei Integrationslaboren validiert. Die Ergebnisse schaffen eine wichtige Grundlage für die künftige Einführung von FRMCS in Europa.
Die praktische Umsetzbarkeit von FRMCS wurde bereits im Juli 2026 bei Tests in Deutschland als Vorbereitung für MORANE 2 erprobt. Gemeinsam mit DB InfraGO validierte Ericsson erstmals ein Ende-zu-Ende FRMCS-System auf realen Zügen im vorgesehenen 1900-MHz-Bahnfrequenzband. Die Ergebnisse aus den Tests fließen in das europäische Programm FP2-MORANE-2 ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung des künftigen FRMCS-Rollouts in Europa. Weitere Eindrücke der Tests mit DBInfraGO sind auf Ericsson.com zu sehen:
VIDEO: Ericsson und DB InfraGO: Validierung von FRMCS für europäische Eisenbahnen (https://www.ericsson.com/en/cases/2026/ericsson-and-db-infrago?utm_medium=advertorial&utm_source=press-release&utm_campaign=emea_MCC-Rail-DBInfraGO-PR_20260917&utm_content=presseportal-de&video-dialog=1_nb854o44)
Vorteile von FRMCS auf einen Blick
- Eine einheitliche und zukunftsfähige Kommunikationsplattform für Zugsteuerung, Betriebsteams und Strecken-Systeme, die für den Bahnbetrieb unerlässlich sind.
- Leistungsfähigkeit für datenintensive Anwendungen wie Automatisierung, betriebliche Videodienste und missionskritische Sprachkommunikation.
- Ein offenes, standardisiertes Ökosystem, das Interoperabilität über Anbieter-, Netz- und Ländergrenzen hinweg ermöglicht.
- Ein strukturierter Migrationspfad von GSM-R zu FRMCS, unterstützt durch bewährte Planungs-, Test- und Implementierungsverfahren.
Was Besucherinnen und Besucher am Ericsson-Stand erleben können
- FRMCS in der Praxis: Aktueller Stand und Erkenntnisse aus dem europäischen FP2-MORANE-2-Programm, sowie laufende Validierung
- Der Weg zum Rollout: Von Funknetz- und Antennendesign über Abdeckungsprüfung und Optimierung bis zur Umsetzung entlang realer Bahnstrecken.
- Tests für ein interoperables Ökosystem: Geräte- und Netztests im Ericsson Device Test Lab in Düsseldorf als Grundlage für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Anbieter
- Anwendungen der nächsten Generation: Automatisierter Bahnbetrieb, Positionierung, intelligente Sensorik und KI-gestützte Wartung sowie Integration von ETCS (European Train Control System) und Mission-Critical Push-to-Talk.
Veranstaltungsdetails
- Wann: 22. bis 25. September 2026
- Wo: InnoTrans, Messe Berlin, Halle 4.1, Stand 710
Hinweis für Redaktionen
FP2-MORANE-2 ist ein Leuchtturmprojekt der Horizon-Europe-Initiative und wird gemeinsam von Europe' Rail Joint Undertaking (EU-Rail) sowie dem European Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU) kofinanziert. Ziel des Projekts ist die Erprobung und Validierung der FRMCS-Spezifikationen in drei Laboren sowie auf fünf Bahnstrecken in Spanien, Deutschland, Schweden und den Niederlanden. Die Ergebnisse sollen die Entwicklung zukünftiger europäischer Bahnstandards unterstützen.
Im Ericsson Device Test Lab in Düsseldorf werden Bahn-Endgeräte und Anwendungen unter realistischen Bedingungen auf ihre Eignung für missionskritische Kommunikationsnetze getestet.
Pressekontakt:
Ericsson GmbH
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
eMail: ericsson.presse@ericsson.com
Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/13502/6354371
Auf der InnoTrans 2026 vom 22. bis 25. September in Berlin zeigt Ericsson, wie Bahnbetreiber den Übergang von GSM-R zum 5G-basierten Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) gestalten können. Ericsson zeigt einen praxisnahen Weg dorthin - von der Migration von GSM-R bis hin zu einer sicheren Netzinfrastruktur, die kritische Betriebsanwendungen unterstützt und gleichzeitig leistungsfähige Breitbanddienste für Fahrgäste ermöglicht.
Der Ericsson-Auftritt auf der Messe verbindet Erkenntnisse aus FP2-MORANE-2, dem europäischen Programm zur Validierung von FRMCS auf realen Bahnstrecken, mit Erfahrungen aus aktuellen Bahnprojekten. Während Europa den Übergang zu FRMCS vorantreibt, wächst auch weltweit das Interesse an der nächsten Generation der Bahnkommunikation. Entsprechende Initiativen und Projekte entstehen unter anderem in Indien und Australien.
Am Ericsson-Stand erfahren Besucherinnen und Besucher, welche Bausteine für die Einführung von FRMCS erforderlich sind - von Funknetzplanung und Abdeckungsprüfung über Geräte- und Interoperabilitätstests bis hin zu Tests unter realen Bedingungen. Ericsson zeigt zudem, wie ein standardisiertes 5G-Netz Zugsteuerung, Betriebskommunikation, streckenseitige Anwendungen und Breitbanddienste für Fahrgäste mit planbarer Leistung, Ausfallsicherheit und Sicherheit unterstützen kann.
Die Ericsson-Demo auf der InnoTrans findet in einer entscheidenden Phase für den europäischen Bahnsektor statt: Die Ablösung des bestehenden GSM-R-Systems und die Einführung von FRMCS rücken näher. Im Rahmen von FP2-MORANE-2 werden derzeit FRMCS-Konnektivität, die Zusammenarbeit mit GSM-R sowie die Interoperabilität von Lösungen verschiedener Anbieter in drei Integrationslaboren validiert. Die Ergebnisse schaffen eine wichtige Grundlage für die künftige Einführung von FRMCS in Europa.
Die praktische Umsetzbarkeit von FRMCS wurde bereits im Juli 2026 bei Tests in Deutschland als Vorbereitung für MORANE 2 erprobt. Gemeinsam mit DB InfraGO validierte Ericsson erstmals ein Ende-zu-Ende FRMCS-System auf realen Zügen im vorgesehenen 1900-MHz-Bahnfrequenzband. Die Ergebnisse aus den Tests fließen in das europäische Programm FP2-MORANE-2 ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung des künftigen FRMCS-Rollouts in Europa. Weitere Eindrücke der Tests mit DBInfraGO sind auf Ericsson.com zu sehen:
VIDEO: Ericsson und DB InfraGO: Validierung von FRMCS für europäische Eisenbahnen (https://www.ericsson.com/en/cases/2026/ericsson-and-db-infrago?utm_medium=advertorial&utm_source=press-release&utm_campaign=emea_MCC-Rail-DBInfraGO-PR_20260917&utm_content=presseportal-de&video-dialog=1_nb854o44)
Vorteile von FRMCS auf einen Blick
- Eine einheitliche und zukunftsfähige Kommunikationsplattform für Zugsteuerung, Betriebsteams und Strecken-Systeme, die für den Bahnbetrieb unerlässlich sind.
- Leistungsfähigkeit für datenintensive Anwendungen wie Automatisierung, betriebliche Videodienste und missionskritische Sprachkommunikation.
- Ein offenes, standardisiertes Ökosystem, das Interoperabilität über Anbieter-, Netz- und Ländergrenzen hinweg ermöglicht.
- Ein strukturierter Migrationspfad von GSM-R zu FRMCS, unterstützt durch bewährte Planungs-, Test- und Implementierungsverfahren.
Was Besucherinnen und Besucher am Ericsson-Stand erleben können
- FRMCS in der Praxis: Aktueller Stand und Erkenntnisse aus dem europäischen FP2-MORANE-2-Programm, sowie laufende Validierung
- Der Weg zum Rollout: Von Funknetz- und Antennendesign über Abdeckungsprüfung und Optimierung bis zur Umsetzung entlang realer Bahnstrecken.
- Tests für ein interoperables Ökosystem: Geräte- und Netztests im Ericsson Device Test Lab in Düsseldorf als Grundlage für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Anbieter
- Anwendungen der nächsten Generation: Automatisierter Bahnbetrieb, Positionierung, intelligente Sensorik und KI-gestützte Wartung sowie Integration von ETCS (European Train Control System) und Mission-Critical Push-to-Talk.
Veranstaltungsdetails
- Wann: 22. bis 25. September 2026
- Wo: InnoTrans, Messe Berlin, Halle 4.1, Stand 710
Hinweis für Redaktionen
FP2-MORANE-2 ist ein Leuchtturmprojekt der Horizon-Europe-Initiative und wird gemeinsam von Europe' Rail Joint Undertaking (EU-Rail) sowie dem European Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU) kofinanziert. Ziel des Projekts ist die Erprobung und Validierung der FRMCS-Spezifikationen in drei Laboren sowie auf fünf Bahnstrecken in Spanien, Deutschland, Schweden und den Niederlanden. Die Ergebnisse sollen die Entwicklung zukünftiger europäischer Bahnstandards unterstützen.
Im Ericsson Device Test Lab in Düsseldorf werden Bahn-Endgeräte und Anwendungen unter realistischen Bedingungen auf ihre Eignung für missionskritische Kommunikationsnetze getestet.
Pressekontakt:
Ericsson GmbH
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
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