Berlin (ots) -
- LinkedIn analysiert in seinem neuen AI-Skills-Report die internationale Entwicklung von KI-Kompetenzen
- Deutschland weist unter den untersuchten Märkten die höchste KI-Talentdichte auf
- Zahl der Fachkräfte in Rechenzentren hat sich in Deutschland seit 2017 nahezu vervierfacht
- Trotz wachsender KI-Kompetenzen sinkt die Nachfrage nach KI-Know-how in der Fertigungsindustrie
Deutschland gehört zu den stärksten Standorten für KI-Talente: Im internationalen Vergleich weist Deutschland, das traditionell viele Ingenieure ausbildet, den höchsten relativen Anteil an KI-Fachkräften unter LinkedIn-Mitgliedern auf - noch vor den USA, Indien, Großbritannien und Frankreich. Diese Ergebnisse gehen aus dem aktuellen AI-Skills-Report von LinkedIn (www.linkedin.com) hervor, bei dem Daten von weltweit mehr als 1,3 Milliarden LinkedIn-Mitgliedern sowie aus Stellenanzeigen auf der Plattform analysiert wurden. Untersucht wurden dabei die Entwicklung von KI-Kompetenzen, die Nachfrage nach Fachkräften und Unterschiede zwischen Branchen, Regionen, Unternehmensgrößen und Geschlechtern.
Deutschland führt bei der KI-Talentdichte unter den untersuchten Märkten
Bei der Talentdichte im KI-Bereich liegt Deutschland auf Platz eins: Rund 1,3 Prozent der LinkedIn-Mitglieder gelten als KI-Fachkräfte. Es folgen Indien (1,1 Prozent) sowie Großbritannien und die USA mit jeweils einem Anteil von 1,0 Prozent und Frankreich (0,9 Prozent). Auch die Zahl der Fachkräfte in deutschen Rechenzentren hat sich seit 2017 nahezu vervierfacht. In Frankreich stieg sie im selben Zeitraum auf etwa das 2,5-Fache, in UK auf das 1,6-Fache sowie in Indien und den USA auf rund das Doppelte. Die starke Position Deutschlands zeigt sich zudem bei den Unternehmensgründern: Rund 18 Prozent verfügen über KI-Kompetenzen, nach etwa 10 Prozent im Jahr 2024. Gemeinsam mit Indien weist Deutschland damit den höchsten Anteil unter den untersuchten Märkten auf, gefolgt von den USA mit 12,5 Prozent.
Ein Großteil der deutschen KI-Kompetenz findet sich dabei nicht nur im Technologiesektor, sondern auch in Industrie und Fertigung. So ist der Anteil der Beschäftigten mit KI-Kenntnissen in der deutschen Fertigungsindustrie von 1,1 Prozent im Jahr 2016 auf 2,8 Prozent im Jahr 2025 gestiegen. Damit weist Deutschland unter den untersuchten Märkten den höchsten Anteil auf.
Potenzial in der Fertigung wird bisher nicht ausgeschöpft
Obwohl es in der deutschen Fertigungsindustrie immer mehr Menschen mit KI-Kompetenzen gibt, hält die Nachfrage der Arbeitgeber damit bislang nicht Schritt. Der Anteil der Stellenanzeigen in der Fertigung, in denen technische KI-Kompetenzen gefragt sind, ist zwischen 2020 und 2025 von rund 1,3 auf 0,8 Prozent gesunken. Deutschlandweit hingegen zeigt sich eine positive Entwicklung: Der Anteil an Stellenanzeigen im Bereich KI-Entwicklung ist im Zeitraum Januar bis März 2026 gegenüber dem Vorjahr um 55 Prozent gestiegen. In München lag der Zuwachs sogar bei 67 Prozent, in Berlin bei 38 Prozent.
"Deutschland bringt beste Voraussetzungen mit, um bei industrieller KI eine führende Rolle einzunehmen. Die Fachkräfte und Kompetenzen sind vorhanden - nun müssen daraus konkrete Anwendungen, Investitionen und neue Geschäftsmodelle entstehen. Das gilt besonders für die Fertigungsindustrie und den Mittelstand. Gleichzeitig braucht es gezielte Aus- und Weiterbildung, damit KI-Kompetenzen in der gesamten Wirtschaft ankommen", sagt Barbara Wittmann, Country-Managerin DACH bei LinkedIn.
Fachkräfte aus dem Bereich Nachhaltigkeit setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz
Die Tätigkeitsfelder von Fachkräften im Bereich KI und Nachhaltigkeit rücken zunehmend zusammen. So ergänzten rund 3,6 Prozent der Mitglieder in Deutschland mit Skills im Bereich Nachhaltigkeit, die 2025 neue Kompetenzen zu ihrem LinkedIn-Profil hinzugefügt haben, technische KI-Kompetenzen. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weltweit zählen betriebliche Effizienz, Wartung und Reparatur sowie Reparatur von Computerhardware zu den am stärksten wachsenden Nachhaltigkeitskompetenzen unter KI-Fachkräften. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen die Verbindung von KI und Nachhaltigkeit bereits für neue Geschäftsfelder nutzen, wie etwa für intelligente Stromnetze, energieeffiziente Rechenzentren und KI-gestützte Produktionsprozesse.
Data-Scientists führen KI-Berufe in Deutschland an
Zu den häufigsten KI-Berufen in Deutschland zählen Data Scientists, Data-Analysten und Data-Ingenieure. Es folgen Data-Spezialisten, KI-Ingenieure sowie Ingenieure für maschinelles Lernen. Auch in der Produktentwicklung, Datenanalyse und Robotik spielen KI-Kenntnisse eine immer größere Rolle. Das zeigt, dass Deutschlands KI-Talentbasis weit über die klassische Softwareentwicklung hinausreicht und Unternehmen in die Nutzbarmachung ihrer Daten investieren. Zu den am weitesten verbreiteten KI-Kompetenzen zählen Künstliche Intelligenz, Machine Learning, generative KI, Large Language Models und Deep Learning.
"Um Deutschlands Position im KI-Bereich langfristig zu sichern und den wachsenden Fachkräftebedarf zu decken, müssen wir auf den gesamten Arbeitsmarkt und alle Talente schauen. Dazu gehört auch, deutlich mehr Frauen für technische KI-Berufe zu gewinnen. Frauen machen bislang nur rund ein Viertel der Fachkräfte aus dem Bereich KI-Entwicklung aus. Wenn wir diese Lücke schließen, stärken wir nicht nur den Talentpool, sondern auch Deutschlands Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit", setzt Barbara Wittmann, Country-Managerin DACH bei LinkedIn, fort.
Über die Untersuchung
Der German AI Skills Report 2026 basiert auf anonymisierten und aggregierten Daten des LinkedIn Economic Graph. Untersucht wurden LinkedIn-Mitglieder, die in ihren Profilen technische KI-Kompetenzen, KI-Anwendungskenntnisse oder Nachhaltigkeitskompetenzen angegeben haben. Zusätzlich wurden Stellenanzeigen auf LinkedIn ausgewertet, um die Nachfrage nach KI-Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt zu erfassen. Die internationale Vergleichsanalyse umfasst fünf Länder: Deutschland, Frankreich, Indien, das Vereinigte Königreich und die USA. Einzelne Analysen, beispielsweise zur Geschlechterverteilung in KI-Führungspositionen, umfassen bis zu 27 Länder. Der Untersuchungszeitraum reicht von 2016 bis 2025. Einzelne Auswertungen beziehen zusätzlich Daten aus dem ersten Quartal 2026 oder Entwicklungen bis August 2026 ein. Analysiert werden unter anderem die Verbreitung von KI-Kompetenzen, deren zeitliche Entwicklung, die Nachfrage in Stellenanzeigen, regionale Unterschiede, Unternehmensgrößen, Branchen, Geschlechterverteilung und internationale Talentbewegungen. Die Ergebnisse bilden Entwicklungen innerhalb der LinkedIn-Mitgliedschaft ab.
Über LinkedIn
Mit über 1,3 Milliarden Mitgliedern weltweit und über 30 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum ist LinkedIn das größte digitale Netzwerk für beruflichen Austausch, Information, Inspiration, Weiterentwicklung und Jobs. Wir vernetzen Menschen aus der Arbeitswelt und helfen ihnen dabei, im Beruf erfolgreich und zufrieden zu sein. In der LinkedIn-Community teilen unsere Mitglieder ihre Beiträge in einem professionellen Rahmen und unterstützen sich gegenseitig. Die Mitgliedschaft ist dabei für sie in großem Umfang kostenlos.
Unseren Kunden aus den Bereichen Recruitment, Marketing, Sales und Learning bieten wir umfassende Möglichkeiten, Mitarbeitende und potenzielle Mitarbeitende sowie weitere geschäftliche Zielgruppen zu erreichen, für sich zu begeistern und zu entwickeln.
Mit dem LinkedIn Economic Graph zeichnen wir die erste digitale Abbildung des weltweiten Arbeitsmarktes. Datenbasiert visualisieren wir gegenwärtige Trends in Echtzeit und laden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs zur Diskussion darüber ein, wie wir als Gesellschaft auf die Veränderungen unserer Zeit reagieren können.
Pressekontakt:
Henning Dorstewitz | hdorstewitz@linkedin.com | +49 151 7230 6924
Pricilla Tekbas | pricilla.tekbas@tonka-pr.com | +49 176 7388 2187
Klaas Geller | klaas.geller@tonka-pr.com | +49 176 747 17519
Original-Content von: LinkedIn, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/64022/6354546
- LinkedIn analysiert in seinem neuen AI-Skills-Report die internationale Entwicklung von KI-Kompetenzen
- Deutschland weist unter den untersuchten Märkten die höchste KI-Talentdichte auf
- Zahl der Fachkräfte in Rechenzentren hat sich in Deutschland seit 2017 nahezu vervierfacht
- Trotz wachsender KI-Kompetenzen sinkt die Nachfrage nach KI-Know-how in der Fertigungsindustrie
Deutschland gehört zu den stärksten Standorten für KI-Talente: Im internationalen Vergleich weist Deutschland, das traditionell viele Ingenieure ausbildet, den höchsten relativen Anteil an KI-Fachkräften unter LinkedIn-Mitgliedern auf - noch vor den USA, Indien, Großbritannien und Frankreich. Diese Ergebnisse gehen aus dem aktuellen AI-Skills-Report von LinkedIn (www.linkedin.com) hervor, bei dem Daten von weltweit mehr als 1,3 Milliarden LinkedIn-Mitgliedern sowie aus Stellenanzeigen auf der Plattform analysiert wurden. Untersucht wurden dabei die Entwicklung von KI-Kompetenzen, die Nachfrage nach Fachkräften und Unterschiede zwischen Branchen, Regionen, Unternehmensgrößen und Geschlechtern.
Deutschland führt bei der KI-Talentdichte unter den untersuchten Märkten
Bei der Talentdichte im KI-Bereich liegt Deutschland auf Platz eins: Rund 1,3 Prozent der LinkedIn-Mitglieder gelten als KI-Fachkräfte. Es folgen Indien (1,1 Prozent) sowie Großbritannien und die USA mit jeweils einem Anteil von 1,0 Prozent und Frankreich (0,9 Prozent). Auch die Zahl der Fachkräfte in deutschen Rechenzentren hat sich seit 2017 nahezu vervierfacht. In Frankreich stieg sie im selben Zeitraum auf etwa das 2,5-Fache, in UK auf das 1,6-Fache sowie in Indien und den USA auf rund das Doppelte. Die starke Position Deutschlands zeigt sich zudem bei den Unternehmensgründern: Rund 18 Prozent verfügen über KI-Kompetenzen, nach etwa 10 Prozent im Jahr 2024. Gemeinsam mit Indien weist Deutschland damit den höchsten Anteil unter den untersuchten Märkten auf, gefolgt von den USA mit 12,5 Prozent.
Ein Großteil der deutschen KI-Kompetenz findet sich dabei nicht nur im Technologiesektor, sondern auch in Industrie und Fertigung. So ist der Anteil der Beschäftigten mit KI-Kenntnissen in der deutschen Fertigungsindustrie von 1,1 Prozent im Jahr 2016 auf 2,8 Prozent im Jahr 2025 gestiegen. Damit weist Deutschland unter den untersuchten Märkten den höchsten Anteil auf.
Potenzial in der Fertigung wird bisher nicht ausgeschöpft
Obwohl es in der deutschen Fertigungsindustrie immer mehr Menschen mit KI-Kompetenzen gibt, hält die Nachfrage der Arbeitgeber damit bislang nicht Schritt. Der Anteil der Stellenanzeigen in der Fertigung, in denen technische KI-Kompetenzen gefragt sind, ist zwischen 2020 und 2025 von rund 1,3 auf 0,8 Prozent gesunken. Deutschlandweit hingegen zeigt sich eine positive Entwicklung: Der Anteil an Stellenanzeigen im Bereich KI-Entwicklung ist im Zeitraum Januar bis März 2026 gegenüber dem Vorjahr um 55 Prozent gestiegen. In München lag der Zuwachs sogar bei 67 Prozent, in Berlin bei 38 Prozent.
"Deutschland bringt beste Voraussetzungen mit, um bei industrieller KI eine führende Rolle einzunehmen. Die Fachkräfte und Kompetenzen sind vorhanden - nun müssen daraus konkrete Anwendungen, Investitionen und neue Geschäftsmodelle entstehen. Das gilt besonders für die Fertigungsindustrie und den Mittelstand. Gleichzeitig braucht es gezielte Aus- und Weiterbildung, damit KI-Kompetenzen in der gesamten Wirtschaft ankommen", sagt Barbara Wittmann, Country-Managerin DACH bei LinkedIn.
Fachkräfte aus dem Bereich Nachhaltigkeit setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz
Die Tätigkeitsfelder von Fachkräften im Bereich KI und Nachhaltigkeit rücken zunehmend zusammen. So ergänzten rund 3,6 Prozent der Mitglieder in Deutschland mit Skills im Bereich Nachhaltigkeit, die 2025 neue Kompetenzen zu ihrem LinkedIn-Profil hinzugefügt haben, technische KI-Kompetenzen. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weltweit zählen betriebliche Effizienz, Wartung und Reparatur sowie Reparatur von Computerhardware zu den am stärksten wachsenden Nachhaltigkeitskompetenzen unter KI-Fachkräften. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen die Verbindung von KI und Nachhaltigkeit bereits für neue Geschäftsfelder nutzen, wie etwa für intelligente Stromnetze, energieeffiziente Rechenzentren und KI-gestützte Produktionsprozesse.
Data-Scientists führen KI-Berufe in Deutschland an
Zu den häufigsten KI-Berufen in Deutschland zählen Data Scientists, Data-Analysten und Data-Ingenieure. Es folgen Data-Spezialisten, KI-Ingenieure sowie Ingenieure für maschinelles Lernen. Auch in der Produktentwicklung, Datenanalyse und Robotik spielen KI-Kenntnisse eine immer größere Rolle. Das zeigt, dass Deutschlands KI-Talentbasis weit über die klassische Softwareentwicklung hinausreicht und Unternehmen in die Nutzbarmachung ihrer Daten investieren. Zu den am weitesten verbreiteten KI-Kompetenzen zählen Künstliche Intelligenz, Machine Learning, generative KI, Large Language Models und Deep Learning.
"Um Deutschlands Position im KI-Bereich langfristig zu sichern und den wachsenden Fachkräftebedarf zu decken, müssen wir auf den gesamten Arbeitsmarkt und alle Talente schauen. Dazu gehört auch, deutlich mehr Frauen für technische KI-Berufe zu gewinnen. Frauen machen bislang nur rund ein Viertel der Fachkräfte aus dem Bereich KI-Entwicklung aus. Wenn wir diese Lücke schließen, stärken wir nicht nur den Talentpool, sondern auch Deutschlands Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit", setzt Barbara Wittmann, Country-Managerin DACH bei LinkedIn, fort.
Über die Untersuchung
Der German AI Skills Report 2026 basiert auf anonymisierten und aggregierten Daten des LinkedIn Economic Graph. Untersucht wurden LinkedIn-Mitglieder, die in ihren Profilen technische KI-Kompetenzen, KI-Anwendungskenntnisse oder Nachhaltigkeitskompetenzen angegeben haben. Zusätzlich wurden Stellenanzeigen auf LinkedIn ausgewertet, um die Nachfrage nach KI-Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt zu erfassen. Die internationale Vergleichsanalyse umfasst fünf Länder: Deutschland, Frankreich, Indien, das Vereinigte Königreich und die USA. Einzelne Analysen, beispielsweise zur Geschlechterverteilung in KI-Führungspositionen, umfassen bis zu 27 Länder. Der Untersuchungszeitraum reicht von 2016 bis 2025. Einzelne Auswertungen beziehen zusätzlich Daten aus dem ersten Quartal 2026 oder Entwicklungen bis August 2026 ein. Analysiert werden unter anderem die Verbreitung von KI-Kompetenzen, deren zeitliche Entwicklung, die Nachfrage in Stellenanzeigen, regionale Unterschiede, Unternehmensgrößen, Branchen, Geschlechterverteilung und internationale Talentbewegungen. Die Ergebnisse bilden Entwicklungen innerhalb der LinkedIn-Mitgliedschaft ab.
Über LinkedIn
Mit über 1,3 Milliarden Mitgliedern weltweit und über 30 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum ist LinkedIn das größte digitale Netzwerk für beruflichen Austausch, Information, Inspiration, Weiterentwicklung und Jobs. Wir vernetzen Menschen aus der Arbeitswelt und helfen ihnen dabei, im Beruf erfolgreich und zufrieden zu sein. In der LinkedIn-Community teilen unsere Mitglieder ihre Beiträge in einem professionellen Rahmen und unterstützen sich gegenseitig. Die Mitgliedschaft ist dabei für sie in großem Umfang kostenlos.
Unseren Kunden aus den Bereichen Recruitment, Marketing, Sales und Learning bieten wir umfassende Möglichkeiten, Mitarbeitende und potenzielle Mitarbeitende sowie weitere geschäftliche Zielgruppen zu erreichen, für sich zu begeistern und zu entwickeln.
Mit dem LinkedIn Economic Graph zeichnen wir die erste digitale Abbildung des weltweiten Arbeitsmarktes. Datenbasiert visualisieren wir gegenwärtige Trends in Echtzeit und laden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs zur Diskussion darüber ein, wie wir als Gesellschaft auf die Veränderungen unserer Zeit reagieren können.
Pressekontakt:
Henning Dorstewitz | hdorstewitz@linkedin.com | +49 151 7230 6924
Pricilla Tekbas | pricilla.tekbas@tonka-pr.com | +49 176 7388 2187
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