DGS und Green Planet Energy kritisieren den geplanten Prosumer-Aufschlag in der AgNes-Reform. Nachteile sehen sie vor allem für gemeinschaftliche Solarkonzepte in Mehrfamilienhäusern. Zudem fordern beide Organisationen frühere Anreize für eine netzdienliche Nutzung von Speichern und anderen flexiblen Verbrauchern. Zum Ende der Konsultationsfrist am 18. September 2026 haben die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und Green Planet Energy den AgNes-Festlegungsentwurf kritisiert. Mit der Festlegung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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