Deutschlands politische Turbulenzen müssen den DAX nicht ausbremsen. Nach Einschätzung von Goldman-Sachs-Strategin Sharon Bell sind die meisten Indexkonzerne durch ihr weltweites Geschäft gegen heimische Risiken weitgehend abgeschirmt. Eine wichtige Stütze bleiben die staatlichen Verteidigungsausgaben. Zudem seien deutsche Aktien gegenüber US-Titeln vergleichsweise attraktiv bewertet. Skeptisch bleibt Bell bei Autobauern:
Chinas Konkurrenz setzt die Hersteller unter Druck, der Personalabbau in Deutschland und Europa ist schwierig. Volkswagens jüngste Gewinnwarnung zeigt die Belastungen. Allerdings macht die Autobranche laut Bell nur rund 1 % des europäischen Börsenwerts aus. Der Technologiesektor wiegt etwa drei- bis viermal so schwer.
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Volker Schulz
Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe
Chinas Konkurrenz setzt die Hersteller unter Druck, der Personalabbau in Deutschland und Europa ist schwierig. Volkswagens jüngste Gewinnwarnung zeigt die Belastungen. Allerdings macht die Autobranche laut Bell nur rund 1 % des europäischen Börsenwerts aus. Der Technologiesektor wiegt etwa drei- bis viermal so schwer.
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