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GlobeNewswire (Europe)
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Sampo plc: Sampo has reduced its ownership in NOBA

Sampo plc, press release, 22 September 2026 at 9:20 am EEST

NOT FOR DISTRIBUTION INTO THE UNITED STATES

Sampo has reduced its ownership in NOBA

Sampo plc ("Sampo") has sold approximately 14.7 million shares in NOBA Bank Group AB (publ), ("NOBA" or the "Company") to institutional investors in an accelerated bookbuilding process ("Share Sale").

The Share Sale generated approximately EUR 111 million in gross proceeds for Sampo. After the Share Sale, Sampo holds around 50.1 million NOBA shares, corresponding to an ownership of 10.01 per cent of the Company.

DNB Carnegie, Goldman Sachs Bank Europe SE and J.P. Morgan SE acted as Managers on the accelerated bookbuilding process.

Nordic Capital coordinated with Sampo in the process but decided not to sell any shares at this point in time. Sampo and Nordic Capital have undertaken to the Managers not to transfer or dispose of any of its remaining holding of shares in NOBA for 45 days after the settlement of the Share Sale, subject to certain customary exceptions and waiver by the Managers.

For further information, please contact:

Mirko Hurmerinta
Interim Head of Investor Relations
tel. +358 10 516 0032

Distribution:
The principal media
www.sampo.com


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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