Frankfurt am Main - Am Dienstag hat sich der Dax kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.578 Punkten berechnet, nur weniger Punkte mehr als am vorherigen Handelstag.
An der Spitze der Kursliste rangierten derweil Zalando, Infineon und GEA. Im roten Bereich fanden sich dagegen unter anderem die Aktien der Allianz, von Rheinmetall und der Deutschen Bank wieder.
"In einem impulslosen Handel robbte sich der Dax heute zwar kurzzeitig an die Marke von 25.800 Punkten heran, doch dann ging ihm die Kraft aus und Gewinnmitnahmen drückten den deutschen Leitindex wieder zurück auf den Vortagsschluss", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets.
"Unterstützung kam auch heute zunächst vom Ölmarkt. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges im Iran hatte bereits zum Wochenauftakt für fallende Energiepreise gesorgt. Dieser Trend setzt sich heute fort. Die Sorte Brent fiel kurzzeitig sogar wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar. Jetzt muss allerdings aus dem Unterschreiten der runden Marke ein nachhaltiger Abwärtstrend werden, damit daraus ein stärkerer Impuls für den Dax entsteht. Lediglich ein kurzer Ausflug nimmt den Anlegern ihre Inflationssorgen nicht."
"Entscheidend dafür aber bleibt die Entwicklung im Nahen Osten. Eine nachhaltige diplomatische Lösung könnte nicht nur die geopolitischen Risiken reduzieren, sondern über niedrigere Energiepreise gleichzeitig den Inflationsdruck verringern. Damit würde einer der größten Belastungsfaktoren für Aktien und Anleihen der vergangenen Wochen an Bedeutung verlieren", sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1434 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8746 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.329 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 121,73 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 99,80 US-Dollar, das waren 54 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
An der Spitze der Kursliste rangierten derweil Zalando, Infineon und GEA. Im roten Bereich fanden sich dagegen unter anderem die Aktien der Allianz, von Rheinmetall und der Deutschen Bank wieder.
"In einem impulslosen Handel robbte sich der Dax heute zwar kurzzeitig an die Marke von 25.800 Punkten heran, doch dann ging ihm die Kraft aus und Gewinnmitnahmen drückten den deutschen Leitindex wieder zurück auf den Vortagsschluss", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets.
"Unterstützung kam auch heute zunächst vom Ölmarkt. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges im Iran hatte bereits zum Wochenauftakt für fallende Energiepreise gesorgt. Dieser Trend setzt sich heute fort. Die Sorte Brent fiel kurzzeitig sogar wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar. Jetzt muss allerdings aus dem Unterschreiten der runden Marke ein nachhaltiger Abwärtstrend werden, damit daraus ein stärkerer Impuls für den Dax entsteht. Lediglich ein kurzer Ausflug nimmt den Anlegern ihre Inflationssorgen nicht."
"Entscheidend dafür aber bleibt die Entwicklung im Nahen Osten. Eine nachhaltige diplomatische Lösung könnte nicht nur die geopolitischen Risiken reduzieren, sondern über niedrigere Energiepreise gleichzeitig den Inflationsdruck verringern. Damit würde einer der größten Belastungsfaktoren für Aktien und Anleihen der vergangenen Wochen an Bedeutung verlieren", sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1434 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8746 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.329 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 121,73 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 99,80 US-Dollar, das waren 54 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
