Berlin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) weist Forderungen nach Änderungen bei der Rente nach 45 Beitragsjahren zurück.
Der "Bild" (Mittwochausgabe) sagte Schwesig: "Bei mir gilt nach der Wahl, was ich vor der Wahl gesagt habe." Es sei eine Frage der Leistungsgerechtigkeit, dass diejenigen, die ein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hätten, früher abschlagsfrei in Rente gehen könnten.
Zugleich verwies Schwesig auf den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene. Darin sei ausdrücklich festgelegt, dass ein abschlagsfreier Renteneintritt nach 45 Beitragsjahren auch künftig möglich bleiben solle. "Ich erwarte, dass der Bundeskanzler und die Bundesregierung das umsetzen", erklärte die SPD-Politikerin.
Der "Bild" (Mittwochausgabe) sagte Schwesig: "Bei mir gilt nach der Wahl, was ich vor der Wahl gesagt habe." Es sei eine Frage der Leistungsgerechtigkeit, dass diejenigen, die ein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hätten, früher abschlagsfrei in Rente gehen könnten.
Zugleich verwies Schwesig auf den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene. Darin sei ausdrücklich festgelegt, dass ein abschlagsfreier Renteneintritt nach 45 Beitragsjahren auch künftig möglich bleiben solle. "Ich erwarte, dass der Bundeskanzler und die Bundesregierung das umsetzen", erklärte die SPD-Politikerin.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
