Frankfurt/Main - Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.615 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Rheinmetall und MTU, am Ende die Deutsche Bank, Gea und Fresenius.
"Die Hoffnung auf Frieden am Golf sorgt an den Börsen für gute Stimmung", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Der Ölpreis ist zumindest auf ein Zwei-Wochen-Tief gefallen. Das ist gleichbedeutend mit einem Rückgang um gut elf Prozent vom September-Verlaufshoch weg." Dieser Ölpreis-Rückgang sorge für etwas Entspannung bei den Inflationserwartungen. Und das wiederum habe positiven Einfluss auf die Zinsen. Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen war gestern auf den bislang niedrigsten Stand im September gefallen.
"Die Aktienmärkte profitieren sowohl von den fallenden Energiepreisen als auch von den fallenden Zinsen", so Altmann. "Und neben den harten Fakten sorgt der neue Optimismus für zusätzliche Käufe. Nach dem Nasdaq-Composite-Index hat gestern auch der Nasdaq-100-Index ein neues Rekordhoch markiert. Hier ist die neu aufgeflammte KI-Euphorie ein zusätzliches Kaufargument."
Der Dax könne mit dem Tempo der US-Indizes nicht mithalten, was auch an der niedrigeren Tech-Gewichtung liege, so der Analyst weiter. "Die erste große Hürde auf dem Weg weiter nach oben ist die 50-Tage-Linie bei aktuell 25.783 Punkten. An dieser ist der Dax gestern gescheitert. Es ist aber gut möglich, dass er heute einen neuen Anlauf nimmt." Die Blicke der Börsianer seien heute nach Washington gerichtet. Dort empfängt US-Präsident Donald Trump den chinesischen Staatschef Xi Jinping. "Mit all zu konkreten Beschlüssen sollten die Börsianer hier aber nicht rechnen", sagte Altmann.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen schwächer: Ein Euro kostete 1,1425 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8753 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 98,81 US-Dollar; das waren 44 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Die Hoffnung auf Frieden am Golf sorgt an den Börsen für gute Stimmung", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Der Ölpreis ist zumindest auf ein Zwei-Wochen-Tief gefallen. Das ist gleichbedeutend mit einem Rückgang um gut elf Prozent vom September-Verlaufshoch weg." Dieser Ölpreis-Rückgang sorge für etwas Entspannung bei den Inflationserwartungen. Und das wiederum habe positiven Einfluss auf die Zinsen. Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen war gestern auf den bislang niedrigsten Stand im September gefallen.
"Die Aktienmärkte profitieren sowohl von den fallenden Energiepreisen als auch von den fallenden Zinsen", so Altmann. "Und neben den harten Fakten sorgt der neue Optimismus für zusätzliche Käufe. Nach dem Nasdaq-Composite-Index hat gestern auch der Nasdaq-100-Index ein neues Rekordhoch markiert. Hier ist die neu aufgeflammte KI-Euphorie ein zusätzliches Kaufargument."
Der Dax könne mit dem Tempo der US-Indizes nicht mithalten, was auch an der niedrigeren Tech-Gewichtung liege, so der Analyst weiter. "Die erste große Hürde auf dem Weg weiter nach oben ist die 50-Tage-Linie bei aktuell 25.783 Punkten. An dieser ist der Dax gestern gescheitert. Es ist aber gut möglich, dass er heute einen neuen Anlauf nimmt." Die Blicke der Börsianer seien heute nach Washington gerichtet. Dort empfängt US-Präsident Donald Trump den chinesischen Staatschef Xi Jinping. "Mit all zu konkreten Beschlüssen sollten die Börsianer hier aber nicht rechnen", sagte Altmann.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen schwächer: Ein Euro kostete 1,1425 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8753 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 98,81 US-Dollar; das waren 44 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
