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Kaum hat die Ukraine Tausende günstige Abfangdrohnen gegen russische Shaheds aufgebaut, verändert Russland erneut die Spielregeln. Nach von Reuters ausgewerteten ukrainischen Militärdaten stieg die Zahl schneller russischer Drohnen mit Geschwindigkeiten zwischen 240 und 500 km/h von rund 450 im Juni auf fast 2.850 im August. Das entspricht mehr als einer Versechsfachung innerhalb von zwei Monaten. Die neuen beziehungsweise modifizierten Systeme stellen viele bisherige Interceptor-Drohnen vor erhebliche Probleme. Bei ukrainischen Tests im Juli hatten mehrere neue Abfangsysteme bei Geschwindigkeiten oberhalb von 400 km/h erhebliche Schwierigkeiten. Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht inzwischen von 67 ukrainischen Unternehmen, die an Lösungen gegen strahlgetriebene Drohnen arbeiten. Entwickelt werden schnellere Interceptoren, günstige Lenkflugkörper und KI-gestützte Zielsysteme. Damit beginnt im Drohnenkrieg ein technologisches Wettrennen, das auch für ZenaTech (ISIN: CA98936T2083) relevant werden könnte. Die Tochter ZenaDrone entwickelt mit dem Interceptor P-1 und der Zena-AI-Plattform ebenfalls ein autonomes Counter-UAS-System. Doch die neue Generation russischer Hochgeschwindigkeitsdrohnen stellt zugleich eine entscheidende Frage: Können günstige Interceptoren technisch überhaupt schnell genug weiterentwickelt werden?
Von 450 auf fast 2.850 schnelle Drohnen
Die Geschwindigkeit der Entwicklung ist bemerkenswert. Im Juni registrierte die Ukraine laut Reuters rund 450 russische Drohnen mit Geschwindigkeiten zwischen 240 und 500 km/h. Im August waren es bereits fast 2.850. Rechnerisch entspricht das einem Anstieg auf mehr als das Sechsfache. Dabei geht es nicht um sämtliche von Russland eingesetzten Drohnen, sondern ausdrücklich um die Kategorie schneller Systeme. Dazu gehören neue beziehungsweise modifizierte strahlgetriebene Varianten, die deutlich schwieriger abzufangen sind als klassische propellergetriebene Shaheds. Genau diese Einschränkung ist entscheidend: Russland hat nicht seinen gesamten Drohneneinsatz innerhalb von zwei Monaten versechsfacht. Versechsfacht hat sich nach den von Reuters ausgewerteten Daten der Einsatz dieser schnelleren Kategorie.
Bis zu 500 km/h verändern das Kräfteverhältnis
Die Geschwindigkeit macht den entscheidenden Unterschied. Klassische Shahed-Drohnen fliegen typischerweise mit weniger als 200 km/h und können inzwischen teilweise von vergleichsweise günstigen ukrainischen Interceptor-Drohnen bekämpft werden. Die neuen schnellen Systeme erreichen dagegen laut Reuters etwa 240 bis 500 km/h. Für einen Interceptor bedeutet das wesentlich weniger Zeit für Erkennung, Anflug und Abfangmanöver. Gleichzeitig muss die Drohne schnell genug sein, um überhaupt eine günstige Abfangposition zu erreichen. Was bei einer langsameren Shahed funktioniert, muss deshalb gegen eine strahlgetriebene Variante noch lange nicht funktionieren.
Bei Tests stürzten einige Interceptoren sogar ab
Wie groß die technische Herausforderung ist, zeigte ein ukrainischer Test im Juli. Reuters zufolge wurden dabei mehrere Prototypen neuer Interceptor-Systeme gegen schnelle Ziele getestet. Einige hatten bei Geschwindigkeiten oberhalb von 400 km/h Schwierigkeiten mit der Steuerung, andere stürzten ab. Das ist ein wichtiger Realitätscheck für den gesamten Counter-UAS-Markt. Ein niedriger Stückpreis allein reicht nicht aus. Ein Interceptor muss schnell genug beschleunigen, präzise navigieren, sein Ziel verfolgen und auch bei hohen Geschwindigkeiten kontrollierbar bleiben. Gleichzeitig darf er nicht so teuer werden, dass die wirtschaftliche Logik günstiger Drohnenabwehr wieder verloren geht.
67 Unternehmen suchen jetzt nach einer Antwort
Die Ukraine reagiert mit einem ungewöhnlich breiten industriellen Wettlauf. Selenskyj zufolge arbeiten 67 ukrainische Unternehmen an Systemen zum Abfangen strahlgetriebener Drohnen. Nach seinen Angaben hätten bislang allerdings erst drei bis fünf Unternehmen konkrete Ergebnisse gezeigt. Genau darin liegt die Herausforderung: Prototypen und Entwicklungsprogramme gibt es viele, aber daraus müssen schnell Systeme entstehen, die in großen Stückzahlen produziert und unter realen Einsatzbedingungen zuverlässig verwendet werden können. Selenskyj fordert deshalb ausdrücklich eine Beschleunigung der Produktion von Hochgeschwindigkeits-Interceptoren.
Die Ukraine braucht nicht nur schnellere Drohnen
Dabei setzen die Entwickler nicht auf eine einzige Technologie. Reuters beschreibt mehrere parallele Ansätze. Dazu gehören strahlgetriebene Interceptor-Drohnen, günstigere Lenkflugkörper, elektronische Gegenmaßnahmen und KI-gestützte Zielsysteme. Auch bemannte Flugzeuge werden gegen schnelle Drohnen eingesetzt. Langfristig dürfte daraus eine mehrschichtige Verteidigung entstehen, bei der Sensoren, elektronische Kampfführung, Interceptoren und Raketen miteinander vernetzt werden. Das Ziel ist nicht, jedes angreifende System mit derselben Waffe zu bekämpfen, sondern für unterschiedliche Bedrohungen die jeweils wirtschaftlich und technisch passende Antwort zu finden.
Das Wettrüsten dreht sich immer schneller
Genau hier zeigt sich eine der wichtigsten Veränderungen moderner Kriegsführung. Noch vor wenigen Jahren stellten günstige Shahed-Drohnen die Luftverteidigung vor ein Kostenproblem, weil teilweise teure Raketen gegen wesentlich billigere Ziele eingesetzt werden mussten. Die Ukraine reagierte darauf mit günstigen Interceptor-Drohnen. Jetzt reagiert Russland wiederum mit schnelleren Systemen, gegen die ein Teil dieser Interceptoren nicht mehr ausreicht. Darauf entwickelt die Ukraine schnellere Abfangdrohnen. Aus einem Kostenwettbewerb wird damit zunehmend ein Innovationswettlauf: Jede günstigere Verteidigungslösung erzeugt einen Anreiz, die Angriffsdrohne technisch weiterzuentwickeln.
Russland erhöht gleichzeitig den Druck mit Masse
Die Herausforderung besteht nicht nur aus der höheren Geschwindigkeit. Russland setzt Drohnen weiterhin in großen Stückzahlen ein. Allein in der Nacht zum 15. September wurden nach ukrainischen Angaben rund 200 Drohnen gestartet. Angriffe trafen unter anderem Energie- und Treibstoffinfrastruktur. Damit muss die Luftverteidigung zwei Probleme gleichzeitig lösen: Sie braucht Systeme, die schnellere Ziele abfangen können, und sie benötigt genügend Stückzahlen, um große Angriffswellen wirtschaftlich zu bewältigen. Genau diese Kombination aus Geschwindigkeit und Masse treibt den Bedarf an neuen Counter-UAS-Lösungen.
Günstige Interceptoren bleiben trotzdem entscheidend
Die neuen Hochgeschwindigkeitsdrohnen bedeuten deshalb nicht das Ende günstiger Interceptoren. Sie erhöhen vielmehr die Anforderungen. Selenskyj erklärte nach einer Sitzung des ukrainischen Oberkommandos ausdrücklich, dass die Ukraine genügend hochwertige Hochgeschwindigkeits-Interceptor-Drohnen und kostengünstige Raketen produzieren müsse. Damit bleibt die grundlegende Kostenlogik bestehen. Gegen massenhaft eingesetzte Angriffsdrohnen werden Abwehrmittel benötigt, die ebenfalls in großen Stückzahlen produziert werden können. Die technische Leistungsfähigkeit muss allerdings mit der Entwicklung der Bedrohung Schritt halten.
ZenaTech setzt ebenfalls auf einen günstigen Interceptor
Genau an diesem Punkt entsteht die Verbindung zu ZenaTech. Die Tochter ZenaDrone entwickelt mit dem Interceptor P-1 eine kleine autonome Einweg-Abfangdrohne, die feindliche Drohnen physisch in der Luft neutralisieren soll. ZenaTech nennt einen angestrebten Verkaufspreis von unter 5.000 US-Dollar. Dabei handelt es sich ausdrücklich um einen Zielpreis des Unternehmens und nicht um einen bereits bestätigten Serienpreis. Der P-1 befindet sich weiterhin in der Entwicklung. Ende Juli begann ZenaDrone mit der ersten Flugtestphase. Weitere Entwicklungsstufen sollen unter anderem autonome Zielverfolgung, Abfangversuche gegen bewegliche Ziele und Multi-Drohnen-Szenarien umfassen.
Kann der P-1 mit 500 km/h schnellen Zielen umgehen?
Genau diese Frage muss derzeit offenbleiben. ZenaTech hat bislang nicht nachgewiesen, dass der P-1 Drohnen mit Geschwindigkeiten von 240 bis 500 km/h zuverlässig abfangen kann. Auch gibt es keinen belastbaren Hinweis darauf, dass ZenaTech zu den 67 von Selenskyj genannten Unternehmen gehört, die in der Ukraine an Lösungen gegen strahlgetriebene Drohnen arbeiten. Ein solcher Zusammenhang wäre daher Spekulation. Die neue russische Bedrohung ist für ZenaTech vielmehr ein Beispiel dafür, wie schnell sich die Anforderungen an Counter-UAS-Systeme verändern - und wie hoch die technische Messlatte für einen kommerziell erfolgreichen Interceptor inzwischen liegt.
Zena AI könnte zum entscheidenden zweiten Baustein werden
ZenaTech entwickelt deshalb nicht nur den eigentlichen Interceptor. Die geplante Softwareplattform Zena AI soll Bedrohungen erkennen, klassifizieren und verfolgen sowie mehrere Abfangdrohnen autonom koordinieren. Gerade bei schnellen Zielen wird diese Reaktionskette wichtiger. Je weniger Zeit zwischen Erkennung und möglichem Einschlag verbleibt, desto schneller müssen Sensordaten verarbeitet, Flugbahnen berechnet und Interceptoren eingesetzt werden. ZenaTech will P-1 und den größeren ZenaDrone 2000 in diese Architektur integrieren. Auch hier gilt jedoch: Die Plattform befindet sich in Entwicklung und ihre Leistungsfähigkeit gegen die jetzt von Reuters beschriebenen Hochgeschwindigkeitsdrohnen ist nicht belegt.
Künstliche Intelligenz wird für die Ukraine bereits zum Thema
Dass KI in diesem technologischen Wettlauf eine Rolle spielen könnte, zeigt auch die aktuelle ukrainische Entwicklung. Reuters berichtet über Arbeiten an KI-gestützten Ziel- und Abfangsystemen, die den Interceptoren helfen sollen, schnellere Ziele zu verfolgen. Bei hohen Geschwindigkeiten schrumpft die Zeit für menschliche Entscheidungen. Automatisierte Systeme könnten Flugbahnen schneller berechnen und mehrere Sensorinformationen zusammenführen. Gleichzeitig steigen damit Anforderungen an Software, Rechenleistung und Zuverlässigkeit. Eine Fehlentscheidung bei einem autonomen militärischen System kann gravierende Folgen haben. Deshalb müssen solche Technologien nicht nur schnell, sondern auch extrem zuverlässig funktionieren.
ZenaTech baut parallel eine Basis in der Ukraine auf
ZenaTech hat im April Phoenix Aero LLC in Lwiw registriert. Die Gesellschaft soll künftig die Fertigung und Erprobung des P-1 sowie weiterer Counter-UAS-Systeme unterstützen. Das Unternehmen befindet sich weiterhin beim Aufbau dieser Aktivitäten. Strategisch liegt der Gedanke nahe: Die Ukraine besitzt inzwischen eines der weltweit dynamischsten Ökosysteme für Drohnenentwicklung und Counter-UAS-Technologie. Neue Systeme werden dort unter außergewöhnlich hohem Zeitdruck entwickelt und teilweise unmittelbar unter realen Bedingungen getestet. Gleichzeitig bringt ein Standort in einem Land im Krieg erhebliche operative und geopolitische Risiken mit sich.
60 Firmen bedeuten auch: Der Wettbewerb ist enorm
Für Anleger ist die Zahl der Entwickler deshalb nicht nur positiv. Wenn allein in der Ukraine mehr als 60 Unternehmen an Lösungen gegen schnelle Drohnen arbeiten, zeigt das einerseits die Größe des technologischen Bedarfs. Andererseits verdeutlicht es den Konkurrenzdruck. Hinzu kommen etablierte westliche Rüstungskonzerne und zahlreiche Defense-Tech-Start-ups. Ein günstiger Zielpreis oder ein Prototyp reichen in diesem Umfeld nicht aus. Entscheidend werden Geschwindigkeit, Treffergenauigkeit, elektronische Widerstandsfähigkeit, Skalierbarkeit, Zertifizierung und Produktionskosten. ZenaTech muss sich gegen Unternehmen behaupten, die teilweise bereits unmittelbare Erfahrungen aus dem ukrainischen Krieg besitzen.
Großer Defense-Markt - ZenaTechs Defense-Umsatz bislang in kleinerem Umfang
Auch deshalb lohnt der Blick auf die Geschäftszahlen. ZenaTech erzielte im ersten Quartal 2026 rund 8,40 Millionen kanadische Dollar Umsatz, gegenüber 1,13 Millionen kanadischen Dollar im Vorjahresquartal. Rund 7,81 Millionen kanadische Dollar davon entfielen auf das Drone-as-a-Service-(DaaS)-Segment und stammten hauptsächlich aus den übernommenen Vermessungsunternehmen. Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von rund 26,55 Millionen kanadischen Dollar. Die aktuelle Umsatzbasis wird damit bislang nicht von P-1 oder großen militärischen Counter-UAS-Aufträgen getragen. Die Defense-Story bleibt für Anleger vor allem eine Zukunftswette.
Für ZenaTech wird der nächste technische Nachweis entscheidend
Die neuen russischen Hochgeschwindigkeitsdrohnen erhöhen deshalb gleichzeitig Chance und Risiko. Der Bedarf an günstigeren Abwehrsystemen wächst. Doch auch die Anforderungen steigen schneller. Für ZenaTech wird entscheidend sein, welche Leistungsdaten der P-1 in weiteren Tests erreicht und ob das Unternehmen seine Kombination aus Interceptor und Zena AI in ein funktionierendes Gesamtsystem überführen kann. Erst danach stellt sich die wirtschaftlich entscheidende Frage: Gibt es militärische Kunden, die dieses System tatsächlich bestellen? Solange entsprechende Aufträge fehlen, bleibt die Größe des gesamten Counter-UAS-Marktes nur ein potenzieller adressierbarer Markt und kein ZenaTech-Umsatz.
Fazit: Der Drohnenkrieg wird zum technologischen Wettrennen
Von rund 450 auf fast 2.850 schnelle Drohnen innerhalb von zwei Monaten: Die von Reuters ausgewerteten ukrainischen Daten zeigen, wie schnell Russland seine Angriffsmittel verändert. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 km/h stellen die neuen beziehungsweise modifizierten Systeme bestehende günstige Abfangdrohnen vor neue technische Probleme. Die Ukraine reagiert mit einem massiven Entwicklungswettlauf. 67 Unternehmen arbeiten laut Selenskyj an Lösungen gegen strahlgetriebene Drohnen, während Hochgeschwindigkeits-Interceptoren, günstige Raketen und KI-gestützte Zielsysteme vorangetrieben werden. ZenaTech (ISIN: CA98936T2083) entwickelt mit dem Interceptor P-1 und Zena AI Technologien, die grundsätzlich in genau diese Richtung zielen. Ob der P-1 allerdings die neue Generation bis zu 500 km/h schneller Bedrohungen bewältigen kann, ist bislang nicht belegt. Genau darin liegt die entscheidende Investmentfrage: Im neuen Drohnen-Wettrüsten reicht es nicht, eine günstige Antwort auf die Bedrohung von gestern zu entwickeln. Die Gewinner könnten diejenigen sein, deren Technologie schnell genug mit der Bedrohung von morgen Schritt hält.
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Lassen Sie sich in den Verteiler für Zena Tech oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Zena Tech" und/oder "Nebenwerte".
Zena Tech
Land: Canada, Toronto
ISIN: CA98936T2083
WKN: A40HQQ
https://www.zenatech.com
Quellen
Reuters - Ukraine races to counter Russia's jet-powered drone attacks
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ukraine-races-counter-russias-jet-powered-drone-attacks-2026-09-15/
President of Ukraine - Production of Interceptors for Jet-Powered "Shaheds" Must Be Accelerated - President Held a Staff Meeting
https://www.president.gov.ua/en/news/virobnictvo-perehoplyuvachiv-reaktivnih-shahediv-maye-prisko-106237
Ukrinform - Ukraine has over 60 companies specializing in intercepting jet-powered drones - Zelensky
https://www.ukrinform.net/rubric-ato/4161435-ukraine-has-over-60-companies-specializing-in-intercepting-jetpowered-drones-zelensky.html
Reuters - Russia and Ukraine press on with energy strikes despite Trump
https://www.reuters.com/world/europe/russia-hits-petrol-station-warehouse-facilities-kyiv-mayor-says-2026-09-15/
ZenaTech - ZenaTech's ZenaDrone Begins Testing Phase for Interceptor P-1 Counter-UAS Drone Platform
https://www.zenatech.com/zenatechs-zenadrone-begins-testing-phase-for-interceptor-p-1-counter-uas-drone-platform/
ZenaTech - ZenaTech's ZenaDrone Interceptor P-1, Single-Use Autonomous Interceptor Drone, Targeted to Sell for Under $5,000 USD
https://www.zenatech.com/zenatechs-zenadrone-interceptor-p-1-single-use-autonomous-interceptor-drone-targeted-to-sell-for-under-5000-usd/
ZenaTech - ZenaTech Developing an Integrated Counter-UAS System Pairing the Interceptor P-1 Low-Cost Drone with Zena AI Detection and Swarm Command Software
https://www.zenatech.com/zenatech-developing-an-integrated-counter-uas-system-pairing-the-interceptor-p-1-low-cost-drone-with-zena-ai-detection-and-swarm-command-software/
ZenaTech - ZenaTech Registers Phoenix Aero LLC in Ukraine and Establishes Lviv as Base for its Counter-UAS and Interceptor Drone Systems Manufacturing and Testing
https://www.zenatech.com/zenatech-registers-phoenix-aero-llc-in-ukraine-and-establishes-lviv-as-base-for-its-counter-uas-and-interceptor-drone-systems-manufacturing-and-testing/
SEC - ZenaTech, Inc. Management Discussion & Analysis - Three Months Ended March 31, 2026
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1997403/000137647426000497/zt_ex99z2.htm
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