New York - Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat die Freilassung des in den USA inhaftierten venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro und dessen Ehefrau gefordert. "Wir bestehen darauf, dass der venezolanische Staatschef und seine Ehefrau unverzüglich freigelassen werden und dass sich solche Exzesse nicht wiederholen", sagte Lawrow am Samstag bei der UN-Generaldebatte in New York.
Anfang dieses Jahres seien die USA "unter Missachtung aller Normen, einschließlich moralischer Normen", in Venezuela eingedrungen. "Und das, obwohl das Völkerrecht eindeutig festlegt, dass die ranghöchsten Amtsträger eines jeden Staates Immunität genießen sollten", so der russische Außenminister weiter.
Der Westen greife weiterhin "auf rohe Gewalt zurück, um unberechenbar zu handeln, sich auf alle möglichen Unternehmungen einzulassen und dabei das Leben und den Wohlstand von Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Menschen auf unserem Planeten zu gefährden". Das sei "für alle anderen gefährlich", sagte Lawrow.
Anfang dieses Jahres seien die USA "unter Missachtung aller Normen, einschließlich moralischer Normen", in Venezuela eingedrungen. "Und das, obwohl das Völkerrecht eindeutig festlegt, dass die ranghöchsten Amtsträger eines jeden Staates Immunität genießen sollten", so der russische Außenminister weiter.
Der Westen greife weiterhin "auf rohe Gewalt zurück, um unberechenbar zu handeln, sich auf alle möglichen Unternehmungen einzulassen und dabei das Leben und den Wohlstand von Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Menschen auf unserem Planeten zu gefährden". Das sei "für alle anderen gefährlich", sagte Lawrow.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
