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GlobeNewswire (Europe)
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Norsk Hydro: Hydro to receive EUR 28 million compensation following wind farm sale

Hydro agreed in 2025 to a future settlement related to the long-term power purchase agreement (PPA) with the Swedish wind farm Cloud Snurran AB. An agreement to sell the wind park has now been entered into and Hydro expects to receive its settlement compensation following the sale.

The settlement agreement regarding the voluntary termination of the long-term power purchase agreement was entered into in July 2025. According to the agreement, Hydro's ultimate compensation depends on the realized value from a future sale and an agreed value sharing mechanism.

Following completion of the transaction, Hydro expects to receive compensation of approximately EUR 28 million. The final amount remains subject to customary closing adjustments. Completion is expected mid-October 2026.

Investor contact:

Gerd Aalborg Aas
+47 913 05 534
Gerd.Aalborg.Aas@hydro.com

Media contact:

Anders Vindegg
+47 938 64 271
Anders.Vindegg@hydro.com


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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