Bern / Zürich - Die Bank Julius Bär kann von regulatorischer Seite einen Schlussstrich unter die Signa-Pleite ziehen. Die Finanzmarktaufsicht Finma hat ihre Untersuchung nun abgeschlossen. Die Zürcher Bank stellt den Investoren nun ein Aktienrückkaufprogramm in Aussicht. Die Finanzmarktaufsicht Finma tadelt in ihrer Mitteilung die Zürcher Vermögensverwalterin schwer: Julius Bär habe «in schwerer Weise» gegen aufsichtsrechtliche Bestimmungen verstossen, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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