Berlin - Die Investoren- und Kapitalbeteiligungsbranche befürchtet nach dem Wahlsieg der Linkspartei in Berlin eine Kapitalflucht aus Deutschland. "Kapital hat keinen Wohnsitz. Wer Investoren vertreibt, sieht ihr Geld woanders wieder", sagte die Geschäftsführerin Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, Ulrike Hinrichs, der "Bild-Zeitung" (Mittwochsausgabe).
Die aktuelle Vergesellschaftungsdebatte sei "pures Gift für den Standort Deutschland. Wer über Enteignung redet und gleichzeitig um privates Kapital wirbt, handelt widersprüchlich." Investoren hätten die Wahl zwischen vielen internationalen Standorten wie Berlin, Paris, London oder den USA.
"Kapital ist scheu - und vor allem schnell", sagte Hinrichs. Investitionsentscheidungen könnten "über Nacht gedreht werden. Wer in dieser Situation private Investoren abschreckt, spielt mit dem Feuer."
Die aktuelle Vergesellschaftungsdebatte sei "pures Gift für den Standort Deutschland. Wer über Enteignung redet und gleichzeitig um privates Kapital wirbt, handelt widersprüchlich." Investoren hätten die Wahl zwischen vielen internationalen Standorten wie Berlin, Paris, London oder den USA.
"Kapital ist scheu - und vor allem schnell", sagte Hinrichs. Investitionsentscheidungen könnten "über Nacht gedreht werden. Wer in dieser Situation private Investoren abschreckt, spielt mit dem Feuer."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
