Frankfurt/Main - Der Dax ist am Mittwochmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.530 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.
"Das Highlight des heutigen Börsentages ist aus deutscher Sicht die vorläufige deutsche Inflationsrate für den September", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Erwartet wird ein Anstieg der Jahresrate auf 3,2 Prozent. Damit würde die Inflationsrate auf ihren höchsten Stand seit Dezember 2023 steigen. Vor allem an zuletzt so stark unter Druck stehenden Rentenmärkten werden Anleger die Inflationsrate ganz genau im Blick haben. Jede negative Überraschung könnte neuen Verkaufsdruck erzeugen. Umgekehrt könnte eine positive Überraschung zu einer Erleichterungsrally führen."
"Auch in den USA schauen Anleger heute auf die Preisentwicklung. Dort wird das von der Fed besonders beachtete Inflationsmaß zur Preisentwicklung privater Konsumausgaben veröffentlicht. Hier wird mit einer unveränderten Jahresrate von 3,7 Prozent gerechnet."
Beim Dax laute das Motto der Anleger weiterhin Abwarten. Die zukünftige Richtung des deutschen Leitindex erscheine weiterhin offen. "An den ersten beiden Handelstagen dieser Woche lagen die Tagesveränderungen jeweils nur bei 0,1 Prozent - einmal nach oben und einmal nach unten. Anleger tun sich aktuell schwer damit, sich auf der einen oder anderen Seite zu positionieren. Die Angst, die falsche Seite zu wählen, ist für die meisten aktuell eine hohe Hürde", sagte Altmann.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1352 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8809 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Morgen wurden für eine Feinunze 4.195 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,80 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 102,20 US-Dollar, das waren 36 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Das Highlight des heutigen Börsentages ist aus deutscher Sicht die vorläufige deutsche Inflationsrate für den September", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Erwartet wird ein Anstieg der Jahresrate auf 3,2 Prozent. Damit würde die Inflationsrate auf ihren höchsten Stand seit Dezember 2023 steigen. Vor allem an zuletzt so stark unter Druck stehenden Rentenmärkten werden Anleger die Inflationsrate ganz genau im Blick haben. Jede negative Überraschung könnte neuen Verkaufsdruck erzeugen. Umgekehrt könnte eine positive Überraschung zu einer Erleichterungsrally führen."
"Auch in den USA schauen Anleger heute auf die Preisentwicklung. Dort wird das von der Fed besonders beachtete Inflationsmaß zur Preisentwicklung privater Konsumausgaben veröffentlicht. Hier wird mit einer unveränderten Jahresrate von 3,7 Prozent gerechnet."
Beim Dax laute das Motto der Anleger weiterhin Abwarten. Die zukünftige Richtung des deutschen Leitindex erscheine weiterhin offen. "An den ersten beiden Handelstagen dieser Woche lagen die Tagesveränderungen jeweils nur bei 0,1 Prozent - einmal nach oben und einmal nach unten. Anleger tun sich aktuell schwer damit, sich auf der einen oder anderen Seite zu positionieren. Die Angst, die falsche Seite zu wählen, ist für die meisten aktuell eine hohe Hürde", sagte Altmann.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1352 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8809 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Morgen wurden für eine Feinunze 4.195 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,80 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 102,20 US-Dollar, das waren 36 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
