Für bis zu 750 Mio. € übernimmt der Konzern die restlichen 45 % an mAbxience von Insud Pharma und Invim Corporativo. Die Transaktion wurde am 30. September bereits vollzogen. Seit 2022 hielt Fresenius 55 %.
Künftig verbleiben sämtliche Gewinnanteile der Biosimilar-Plattform im Konzern. Laut Jefferies wirkt der Zukauf sofort positiv auf den bereinigten Gewinn je Aktie. mAbxience erzielte 2025 mehr als 320 Mio. € Umsatz bei Margen oberhalb des FRESENIUS-Kabi-Durchschnitts. Drei Produktionsstandorte, vier vermarktete Biosimilars und acht Entwicklungskandidaten bilden die Basis für weiteres Wachstum. Die jüngste Vereinbarung mit Sandoz zu einem Emicizumab-Biosimilar zeigt das Potenzial. Volles Eigentum erleichtert zudem die Steuerung von Kosten, Kapazitäten, Markteinführungen und Lizenzpartnerschaften.
Der Zukauf ist mit einer Bewertung von rund dem 5,2-Fachen Umsatz allerdings kein Schnäppchen, was die schwächeren Kurse erklärt. Dennoch: Ein KGV von 11 per 2027 spiegelt die Biopharma-Perspektiven nicht korrekt wider.
Künftig verbleiben sämtliche Gewinnanteile der Biosimilar-Plattform im Konzern. Laut Jefferies wirkt der Zukauf sofort positiv auf den bereinigten Gewinn je Aktie. mAbxience erzielte 2025 mehr als 320 Mio. € Umsatz bei Margen oberhalb des FRESENIUS-Kabi-Durchschnitts. Drei Produktionsstandorte, vier vermarktete Biosimilars und acht Entwicklungskandidaten bilden die Basis für weiteres Wachstum. Die jüngste Vereinbarung mit Sandoz zu einem Emicizumab-Biosimilar zeigt das Potenzial. Volles Eigentum erleichtert zudem die Steuerung von Kosten, Kapazitäten, Markteinführungen und Lizenzpartnerschaften.
Der Zukauf ist mit einer Bewertung von rund dem 5,2-Fachen Umsatz allerdings kein Schnäppchen, was die schwächeren Kurse erklärt. Dennoch: Ein KGV von 11 per 2027 spiegelt die Biopharma-Perspektiven nicht korrekt wider.
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