Zürich - Am Devisenmarkt hat der Franken auch am frühen Freitag weiter zugelegt. Weltweit gestiegene Anleiherenditen - zuletzt traf es Frankreich deutlich - schürten vermehrt Sorgen um die Staatsfinanzen und brachten insbesondere den Euro unter Druck. Experten erinnern teils bereits an die Schuldenkrise 2012. Nun richtet sich der Fokus auf die US-Jobdaten am Nachmittag. Das Euro/Franken-Paar liegt mit Kursen von 0,9334 nochmals tiefer und damit setzt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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