Die Bundesregierung weist zentrale Forderungen des Bundesrats zur geplanten EEG-Reform zurück. Die Länder hatten sich Ende September unter anderem gegen die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen ausgesprochen und längere Übergangsfristen für deren Direktvermarktung gefordert. In ihrer nun vorliegenden Gegenäußerung hält die Bundesregierung im Wesentlichen an ihrem Kurs fest. Kleine Photovoltaik-Anlagen mit hohen Eigenverbrauchsanteilen seien bereits weitgehend wirtschaftlich, argumentiert die Bundesregierung. Eine Förderung über eine 20-jährige Einspeisevergütung sei ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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