Frankfurt/Main - Der Dax hat am Montag auch bis zum Mittag weiter keine klare Richtung eingeschlagen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.195 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.
"Die Investoren stehen weiterhin im Bann der Ereignisse an den europäischen Staatsanleihemärkten und der hohen Energiepreisen", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Die Kombination sei besonders für die Aktienmärkte äußerst ungünstig und begrenze das weitere Anstiegspotential für die kommenden Handelswochen.
Da helfe es aktuell auch wenig, dass die europäischen Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungssektor insgesamt im Rahmen oder sogar teilweise etwas besser ausgefallen seien. "Sie befinden sich alle in der Expansionszone über 50 und zeigen damit ein weiteres, wenn auch schwaches, Wachstum auf. Die aktuelle Handelswoche wird von nicht vielen wesentlichen Indikationen geprägt. Zudem bleiben durch die Goldene Woche in China noch viele Marktteilnehmer aus Asien den Handelsaktivitäten fern. Der Fokus wird somit unverändert auf den Energiepreisen und den Anleiherenditen bleiben. Eine Besserung ist vorerst nicht abzusehen", so Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1207 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8923 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.158 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 119,29 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 102,50 US-Dollar, das waren 24 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Die Investoren stehen weiterhin im Bann der Ereignisse an den europäischen Staatsanleihemärkten und der hohen Energiepreisen", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Die Kombination sei besonders für die Aktienmärkte äußerst ungünstig und begrenze das weitere Anstiegspotential für die kommenden Handelswochen.
Da helfe es aktuell auch wenig, dass die europäischen Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungssektor insgesamt im Rahmen oder sogar teilweise etwas besser ausgefallen seien. "Sie befinden sich alle in der Expansionszone über 50 und zeigen damit ein weiteres, wenn auch schwaches, Wachstum auf. Die aktuelle Handelswoche wird von nicht vielen wesentlichen Indikationen geprägt. Zudem bleiben durch die Goldene Woche in China noch viele Marktteilnehmer aus Asien den Handelsaktivitäten fern. Der Fokus wird somit unverändert auf den Energiepreisen und den Anleiherenditen bleiben. Eine Besserung ist vorerst nicht abzusehen", so Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1207 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8923 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.158 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 119,29 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 102,50 US-Dollar, das waren 24 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
