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PTA-News: REALTECH AG: REALTECH präsentiert KI-gestützte SAP-Transformation auf dem DSAG-Jahreskongress 2026

DJ PTA-News: REALTECH AG: REALTECH präsentiert KI-gestützte SAP-Transformation auf dem DSAG-Jahreskongress 2026

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

REALTECH AG: REALTECH präsentiert KI-gestützte SAP-Transformation auf dem DSAG-Jahreskongress 2026

Leimen (pta000/05.10.2026/15:32 UTC+2)

Die REALTECH AG präsentiert auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress 2026 ihre aktuellen Lösungen und Ansätze für SAP-Transformationen sowie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Modernisierungsprojekten. Der Kongress gilt als eines der wichtigsten Branchenevents der deutschsprachigen SAP-Community und bringt Anwenderunternehmen, SAP-Experten sowie Technologiepartner zusammen.

Mit SmartTransform präsentiert REALTECH einen integrierten Plattformansatz für SAP-Transformationen. Die Lösung verbindet die Bereiche Analyse, agile Transformation, KI-gestützte Modernisierung und Operations und kombiniert dafür eigene Technologien mit den ausgewählten Partnerlösungen von West Trax, LeapGreat und Nova Intelligence.

Ein besonderes Highlight ist der Fachvortrag "SAP S/4HANA-Implementierung anders denken", den REALTECH gemeinsam mit GEMA und LeapGreat gestaltet. Im Mittelpunkt stehen neue Ansätze für SAP-Transformationen sowie der gezielte Einsatz von KI in S/4HANA-Projekten.

Mit der Teilnahme am DSAG-Jahreskongress 2026 stärkt REALTECH ihre Präsenz im SAP-Ökosystem und baut den Dialog mit Bestandskunden, potenziellen Neukunden und strategischen Partnern weiter aus. Die Veranstaltung bietet eine wichtige Plattform, um die Positionierung des Unternehmens in den Bereichen SAP-Modernisierung, S/4HANA-Transformation und KI-gestützte Unternehmenslösungen weiter auszubauen.

Die REALTECH AG präsentiert ihre Lösungen vom 6. bis 8. Oktober 2026 auf dem DSAG-Jahreskongress in Köln am Stand E4. Der Fachvortrag "SAP S/4HANA-Implementierung anders denken" findet am 7. Oktober 2026 von 18:45 bis 19:30 Uhr statt.

Über REALTECH AG Gemeinsam machen wir SAP einfach. Wir entwickeln smarte Software, die Ihren SAP-Betrieb vereinfacht, Prozesse beschleunigt und Komplexität reduziert. So erhalten Ihre Teams die Werkzeuge, um von Innovationen zu profitieren und die SAP-Transformation an Ihren strategischen Zielen auszurichten.

(Ende)

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Aussender:      REALTECH AG 
           Paul-Ehrlich-Straße 1 
           69181 Leimen 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Cornelia Pohl-Springer 
E-Mail:        investors@realtech.com 
Website:       www.realtech.com 
ISIN(s):       DE0007008906 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, 
           Tradegate BSX 
Weitere        XETRA 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1791207120221 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

October 05, 2026 09:32 ET (13:32 GMT)

© 2026 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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