Als Mutares Ende 2020 den Erwerb der französischen Lapeyre Group in Aussicht stellte, war die Transaktion ein XXL-Meilenstein für die auf Sanierungen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft. Immerhin kam die Lapeyre Group - von den Produkten her am ehesten vergleichbar mit dem deutschen Fensterbauer Weru sowie dem Küchen- und Badanbieter Nobilia - damals auf einen Umsatz von rund 640 Mio. Euro. Gleichwohl war die als Basisinvestment für das Segment Goods & Services konzipierte Übernahme im Grunde ein typischer Mutares-Deal mit der Kombination aus einem symbolischen Kaufpreis und erheblichen bilanziellen Zuwendungen durch die damalige Muttergesellschaft, den Saint Gobain-Verbund ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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