Berlin - Der ehemalige BND-Chef August Hanning ist Berichten zufolge wegen Spionageverdachts festgenommen worden.
Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, ermittle der Generalbundesanwalt gegen den früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes wegen mutmaßlicher landesverräterischer Ausspähung, Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen, versuchten Landesverrats und geheimdienstlicher Agententätigkeit.
Die Ermittlungen sollen sich zudem auch noch gegen einen weiteren langjährigen Mitarbeiter des BND wegen Beihilfe zum versuchten Landesverrat und Beihilfe zur landesverräterischen Ausspähung richten, heißt es.
Hanning war von 1998 bis 2005 Präsident des Bundesnachrichtendienstes. Anschließend war er bis 2009 Staatssekretär im Bundesinnenministerium.
Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, ermittle der Generalbundesanwalt gegen den früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes wegen mutmaßlicher landesverräterischer Ausspähung, Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen, versuchten Landesverrats und geheimdienstlicher Agententätigkeit.
Die Ermittlungen sollen sich zudem auch noch gegen einen weiteren langjährigen Mitarbeiter des BND wegen Beihilfe zum versuchten Landesverrat und Beihilfe zur landesverräterischen Ausspähung richten, heißt es.
Hanning war von 1998 bis 2005 Präsident des Bundesnachrichtendienstes. Anschließend war er bis 2009 Staatssekretär im Bundesinnenministerium.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
